Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

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esn
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#601 Beitrag von esn » Freitag, 24. September 2010, 22:42

ach scheiße, das müssen die nachwirkungen der vorlesung in theoretische informatik sein, die ich übrigends immer noch nicht bestanden habe.....naja ihr wisst schon, was ich meine :mrgreen:
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esn
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#602 Beitrag von esn » Sonntag, 26. September 2010, 15:29

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danielpeitz
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#603 Beitrag von danielpeitz » Montag, 27. September 2010, 13:07

... aber erst nur konsolies. :mrgreen:

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Kirk
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#604 Beitrag von Kirk » Freitag, 1. Oktober 2010, 00:57

Fast drei Jahre nach dem Release veröffentlicht Valve das bisher größte Update für den beliebten Multiplayer-Shooter: 65 neue Items, ein Tauschsystem und einem offiziellen Ingame-Shop, wo Spieler über die Steam Wallet mit echtem Geld Hüte & Co kaufen können.
Quelle: HLPortal.de

Ein Hut kostet doch tatsächlich 17,49€: http://h-3.abload.de/img/preise...ocin.png :shock: :megalol:

Dagegen sind die Mappacks von Activision ja richtig günstig. :roll:

Die von Valve wollen auch nur unser bestes - unser Geld. :yes:

Und die dummen Fanboys, die scheinbar zuviel Geld haben, machen natürlich mit:
Ich persönlich finde es auch sehr gut, dass die Hüte so teuer sind.
Ich will mir doch nicht über Monate mühevoll meinen Wunschhut zusammencraften nur damit im nächsten Moment irgendso'n Typ damit um die Ecke kommt der dafür 'n Appel und 'n Ei bezahlt hat! ôO

Also wenn schon verkaufen, dann aber auch bitte teuer.
Sollen ja immerhin noch irgendwo Prestige-Objekte bleiben.
:suicide:
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zero
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#605 Beitrag von zero » Samstag, 18. Dezember 2010, 14:08

Wie ist das eigentlich mit den Seriennummern, also den STEAM KEYS die man aktivieren muss? Sind diese Seriennummern auf dem STEAM Server hinterlegt um dann "eingelöst" bzw. aktiviert zu werden oder haben die Seriennummern einfach nur einen bestimmten logarhytmus d.h. anhand der Zahlenfolge weiß steam um welches produkt es sich handelt und die KEYS selber liegen dann gar nicht auf dem STEAM Server.

Mich interessiert das nur zum Verständnis.

Wenn es gelingt den logarytmus zu entschlüsseln,hätten die ja dann im Prinzip die Arschkarte gezogen.

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danielpeitz
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#606 Beitrag von danielpeitz » Samstag, 18. Dezember 2010, 16:07

zero hat geschrieben:Wie ist das eigentlich mit den Seriennummern, also den STEAM KEYS die man aktivieren muss? Sind diese Seriennummern auf dem STEAM Server hinterlegt um dann "eingelöst" bzw. aktiviert zu werden oder haben die Seriennummern einfach nur einen bestimmten logarhytmus d.h. anhand der Zahlenfolge weiß steam um welches produkt es sich handelt und die KEYS selber liegen dann gar nicht auf dem STEAM Server.

Mich interessiert das nur zum Verständnis.

Wenn es gelingt den Logarithmus zu entschlüsseln,hätten die ja dann im Prinzip die Arschkarte gezogen.

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#607 Beitrag von zero » Samstag, 18. Dezember 2010, 16:56

Kannst du mir mal veraten was du mit deinen posting willst?
Ich hab eine normale Frage gestellt. Was soll das?
Bitte lass mal solche posts.

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LiquidSnakE
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#608 Beitrag von LiquidSnakE » Samstag, 18. Dezember 2010, 17:17

Mal abgesehen davon, dass es Algorithmus heißen muss, ein Logarithmus ist etwas anderes.
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#609 Beitrag von caedez » Samstag, 18. Dezember 2010, 17:25

Ich dachte, du magst keine Mathematik :D

@zero: Ich vermute mal, dass das über ein Datenbankensystem gehen wird, in dem jeder erstellte Key registriert wird und der dann bei Angabe einfach abgeglichen wird. Die Algorithmus-Variante halte ich für eine solche Plattform für zu gefährlich.
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zero
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#610 Beitrag von zero » Samstag, 18. Dezember 2010, 17:27

Danke für den Hinweis aber es wäre evtl. auch ganz nett, wenn Ihr zu der Frage eine konkrete Antwort wisst.
Ich bin kein halt kein Nerd und wusste den richtigen Begriff halt nicht.
Solche Beiträge sind einfach nervig, sinnlos und nicht zielführend..
Ich will einfach nur wissen, ob die KEYS die man bei STEAM aktivieren kann auf deren Servern liegen oder ob die KEYS eben wiegesagt anhand der nummer erkannt werden und nicht auf dem Server liegen.

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#611 Beitrag von LiquidSnakE » Samstag, 18. Dezember 2010, 17:33

zero hat geschrieben:[...]
Ich will einfach nur wissen, ob die KEYS die man bei STEAM aktivieren kann auf deren Servern liegen oder ob die KEYS eben wiegesagt anhand der nummer erkannt werden und nicht auf dem Server liegen.
Da meines Wissens nach niemand in diesem Forum bei Valve oder einem ihrer Partner arbeitet, wirst du nur Vermutungen als Antwort erhalten und bist anschließend so schlau wie vorher.

Ich gehe davon aus, dass die Keys auf dem Steam-Server gespeichert werden, weil es sonst unlogisch wäre, dass man sich an Valve wenden muss, will man ein Spiels auf einem Account aktivieren, auf dem bereits eine andere Fassung des gleichen Spiels (mit anderem Key) aktiv ist.

Interessant wäre, zu sehen, was geschieht, wenn man den Key eines Spiels, das man im Steam Store erworben hat, via regedit gegen einen anderen (gültigen) austauscht. Ob Steam das wohl egal ist?
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#612 Beitrag von danielpeitz » Sonntag, 19. Dezember 2010, 12:08

zero hat geschrieben:Danke für den Hinweis aber es wäre evtl. auch ganz nett, wenn Ihr zu der Frage eine konkrete Antwort wisst.
Ich bin kein halt kein Nerd und wusste den richtigen Begriff halt nicht.
Solche Beiträge sind einfach nervig, sinnlos und nicht zielführend..
Ich will einfach nur wissen, ob die KEYS die man bei STEAM aktivieren kann auf deren Servern liegen oder ob die KEYS eben wiegesagt anhand der nummer erkannt werden und nicht auf dem Server liegen.
Ist das der Dank wenn man hilft? :tee:

PS. Habe schon sinnlosere Beiträge hier gesehen.
Welche, das lasse ich mal weg... ... damit du kein Herzkaper kriegst. :smoke:

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#613 Beitrag von SAL » Sonntag, 19. Dezember 2010, 21:07

danielpeitz hat geschrieben: Habe schon sinnlosere Beiträge hier gesehen.
Das dürften dann wohl meine sein ^^

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danielpeitz
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#614 Beitrag von danielpeitz » Montag, 20. Dezember 2010, 13:33

SAL hat geschrieben:
danielpeitz hat geschrieben: Habe schon sinnlosere Beiträge hier gesehen.
Das dürften dann wohl meine sein ^^
Nein! :wink:

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#615 Beitrag von Tesp » Sonntag, 2. Januar 2011, 11:42

Ubisoft lockert Kopierschutz

Scheinbar muss man nun nicht mehr dauerhaft online sein um zu spielen, sondern "nur" noch beim Start. Betrifft bis jetzt wohl aber auch nur Assassin's Creed 2 und Splinter Cell Conviction.

Ob da jemand gelernt hat? :blueeye:
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#616 Beitrag von esn » Sonntag, 2. Januar 2011, 16:38

Tesp hat geschrieben:Ubisoft lockert Kopierschutz

Scheinbar muss man nun nicht mehr dauerhaft online sein um zu spielen, sondern "nur" noch beim Start. Betrifft bis jetzt wohl aber auch nur Assassin's Creed 2 und Splinter Cell Conviction.

Ob da jemand gelernt hat? :blueeye:
die hätten ruhig den ganzen kopierschutz entfernen können, die heiße phase des verkaufs ist doch schon eh vorbei....
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#617 Beitrag von The Hitman » Freitag, 7. Januar 2011, 13:33

esn hat geschrieben:
Tesp hat geschrieben:Ubisoft lockert Kopierschutz

Scheinbar muss man nun nicht mehr dauerhaft online sein um zu spielen, sondern "nur" noch beim Start. Betrifft bis jetzt wohl aber auch nur Assassin's Creed 2 und Splinter Cell Conviction.

Ob da jemand gelernt hat? :blueeye:
die hätten ruhig den ganzen kopierschutz entfernen können, die heiße phase des verkaufs ist doch schon eh vorbei....
Ist aber gut so. Grad die beiden Titel hab ich mir nur wegen dieses Onlinezwangs beim PC für die 360 zugelegt, ansonsten wären die Dinger auch auf der Festplatte gelandet.

Ich hoffe jedenfalls, dass sich das bei den anderen (vor allem kommenden) Titeln aus dem Hause UbiSoft auch wieder so einstellt.

Anscheinend lief's wohl doch nicht so gut mit diesem System und man sieht in den PC-Spielern doch noch ein beträchtliches Kaufpotenzial. Allein aus "Goodwill" werden die das bestimmt nicht gemacht haben...

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#618 Beitrag von bionixxx » Freitag, 7. Januar 2011, 19:43

mich werden sie aber nicht soweit bekommen, das ich mich auch nur mit einer onlineaktivierung zufrieden gebe. solange ich ein spiel besitze, das ohne netz nicht lauffähig ist, wars maximal fürn euro vom grabbeltisch, um dann eh eingeschweißt die sammlung zu zieren...kein kopierschutz und ich wäre gewillt es für nen vollen preis zu holen. momentan verweiger ich bei konsolenspielen auch jeden MP, solange ich dafür nen code nutzen muss, der meine version entwertet. genau so wie ich bei jeder LE die codes unbenutzt lasse...
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#619 Beitrag von LiquidSnakE » Freitag, 7. Januar 2011, 20:01

Du besitzt aber Medal of Honor, du Heuchler! :P
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#620 Beitrag von bionixxx » Freitag, 7. Januar 2011, 20:12

richtig,...und habe es nicht einmal online gespielt^^...was bei dem titel auch keine allzu große zurückhaltung gekostet hat. :megalol: UND...ich besitze es auch noch für ps3...da spiele ich ja schonmal so gut wie nie irgendwas online

aber ich sagte ja, ich kaufe mir unter passenden umständen schon solch verhunzte medien, solange es zb nur der onlinepass ist (den ich einfach unbenutzt lasse) oder sie mich quasie nix kosten und ungespielt in meiner sammlung vegetieren. ich frage mich heute noch wie wohl das letzte c&c war ( i know, kacke^^) zb, oder wie sich gewisse steam/drm/starforce/usw spiele spielen...aber ich werde es nie rausfinden, weil mir die einstelligen preise noch nichtmal das öffnen der folie wert sind. bei passendem kurs werde ich mir mit sicherheit auch starcraft 2 oder diablo 3 mal holen...nur bin ich nicht gewillt, viel geld für ein spiel auszugeben, das ich mir eh nur im schrank anschaue...kämen pc spiele wie zu der zeit als ich angefangen habe sie zu verschlingen, auf den markt, würde ich noch heute mein geld mit vollen händen in die richtung pumpen...so kaufe ich es quasie nur für den materialwert...das gibt mir die freiheit drüber zu lästern und sie trotzdem guten gewissens zu besitzen :twisted:
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#621 Beitrag von Tesp » Samstag, 8. Januar 2011, 20:17

Versteht mich nicht falsch - ich heiße den GameLauncher nach wie vor alles andere als gut.

Ich könnte mir angesichts dieser Meldung aber ein doch recht akzeptables Szenario vorstellen: Was, wenn Ubi die Spiele mit Online-Zwang ausliefert, diesen aber ein Jahr nach Release per Patch behebt?

Ganz ehrlich: Wäre mir damit lieber als Steam, denn das Spiel steht im Schrank, Patch lagert auf der Platte, das Teil kann jederzeit offline gezockt werden. Einen vollständigen Rückzieher wird es – zumindest in absehbarer Zeit – wohl nicht geben - auch wenn es mir das absolut liebste Szenario wäre :suicide:
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#622 Beitrag von bionixxx » Samstag, 8. Januar 2011, 20:26

was du beschreibst ist halt ok...aber ok ist die kleine schwester von scheiße...solange ich auf konsole ausweichen kann, tue ich das, kann ichs nicht,...das kleingeld-szenario...das spiel als solches will ich als offlinefähig, ohne nach dem patch schauen zu müssen...(oder besser,...ich will nicht bei jedem titel danach suchen müssen / ne gebrannte dvd in die hülle legen^^)
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#623 Beitrag von Tesp » Samstag, 8. Januar 2011, 23:09

Nuja, wer Konsolen mag, dem sei geraten, daraufhin auszuweichen. Nur ist der PC für mich quasi das einzig Wahre - konselentechnisch gefällt mir nur Nintendo (und dementsprechend ist die dortige Auswahl an Spielen für mich realtiv gering - Mario, Zelda usw.), die 360 ist für mich ein quasi Netbook für Games (nicht falsch verstehen...) und die PS3 kann mich mal...
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#624 Beitrag von Algernon » Sonntag, 9. Januar 2011, 03:58

Tesp hat geschrieben:Was, wenn Ubi die Spiele mit Online-Zwang ausliefert, diesen aber ein Jahr nach Release per Patch behebt?
Ich will Spiele nicht nachträglich patchen, ich will sie ohne den Launcher. Von Anfang an.
Tesp hat geschrieben:Ganz ehrlich: Wäre mir damit lieber als Steam
Ist beides der gleiche Abfall.
Tesp hat geschrieben: [..]denn das Spiel steht im Schrank, Patch lagert auf der Platte[...]
Warum sollte jemand auf solch einen Schrott im Regal wert legen? Zumindest bei mir hat sich mittlerweile schon genug Müll angessamelt, da kann ich auf den STEAM/Ubi Dreck gut verzichten, ganz zu schweigen von irgendeinem Patch auf der Platte, der irgendwann Monate später erscheinen soll.

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#625 Beitrag von bionixxx » Sonntag, 9. Januar 2011, 13:04

Tesp hat geschrieben:Nuja, wer Konsolen mag, dem sei geraten, daraufhin auszuweichen. Nur ist der PC für mich quasi das einzig Wahre - konselentechnisch gefällt mir nur Nintendo (und dementsprechend ist die dortige Auswahl an Spielen für mich realtiv gering - Mario, Zelda usw.), die 360 ist für mich ein quasi Netbook für Games (nicht falsch verstehen...) und die PS3 kann mich mal...
stimme ich sogar zu....schöne (schönste) grafik bekomme ich nur auf dem pc, ist schon richtig...aber ich nehme eben die einbußen im optischen bereich hin, verzichte dafür eben darauf mich mit etwas rumzuschlagen, was mir vorm spielen, möglicherweise die lust aufs spielen, verhunzt...
aber da muss eben jeder für sich entscheiden, welche einbußen er hinnimmt. ich muss nebenbei auch gestehen, das ich mitlerweile lieber/besser mit nem pad spiele, als mit maus und tastatur (weswegen eben auch der pc bei mir nurnoch als internet-maschiene/medienplayer fungiert)
aaaaaber...kommt ein spiel (für pc) mal ohne drangsalierungs-beilage, bin ich auch gewillt es anzuschaffen. :respekt:
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#626 Beitrag von Tesp » Sonntag, 9. Januar 2011, 14:40

Algernon hat geschrieben:Ich will Spiele nicht nachträglich patchen, ich will sie ohne den Launcher. Von Anfang an.
Nichts lieber als das. Nur werden wir das wohl nur noch in den seltensten Fällen bekommen. Selbst wenn die großen Publisher von der Idee der Online-Aktivierung mit einem eigenen System Abstand nehmen, so werden sie sicher nicht auf etwas verzichten, was sich leider als Erfolgsmodell etabliert hat: Steam.
Algernon hat geschrieben:Ist beides der gleiche Abfall.
Jap, stimmt.
Algernon hat geschrieben:Warum sollte jemand auf solch einen Schrott im Regal wert legen? Zumindest bei mir hat sich mittlerweile schon genug Müll angessamelt, da kann ich auf den STEAM/Ubi Dreck gut verzichten, ganz zu schweigen von irgendeinem Patch auf der Platte, der irgendwann Monate später erscheinen soll.

Weil ein schikanöser Kopierschutzmechanismus nicht das Erlebnis beeinträchtigt, welches ein Spiel als Kulturobjekt und Kunstwerk zu vermitteln geeignet ist.

Zumal bei einer diversifizierten Plattform wie dem PC, sogar oftmals das Vorhalten von Patches notwendig ist, um sie auf künftigen Konfigurationen lauffähig zu halten. Ob diese Patches nun ein Kompatibilitätsproblem beseitigen, oder den ursprünglich mitgelieferten Kopierschutz, ist - zumindest mir persönlich - völlig egal.

Über das, was von solch einer Art des Kopierschutzes zu halten ist, brauchen wir wohl nicht zu diskutieren, aber deshalb das betreffende Spiel als "Schrott" abzutun, ein vielleicht interessantes Medienerlebnis ungeachtet zu lassen (ich denke da mal an die wunderschön dystopische Atmosphäre von Half-Life 2), gegebenenfalls auf andere Titel als Substitution auszuweichen, das wäre mir doch etwas zu viel des Idealismus. Aber eines zum Trost: Ja, auch ich boykottiere nach wie vor einige Fälle, beispielsweise Mass Effect.

Warum ich mit einer Plattform wie Steam leben kann? Kann ich eigentlich nicht - es schmerzt mich sogar. Aber in Anbetracht dessen, dass die Konsolen zur primären Plattform avanciert sind - meines Erachtens nach, durch gezielte Förderung durch Entwickler und Publisher - und eine bis dato blühende Kultur, beispielsweise des Moddings, im Keim erstickt wurde, stellt es für mich ein Prinzip dar, meiner favorisierten Plattform die Treue zu halten - jetzt erst Recht!
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#627 Beitrag von DooMinator » Sonntag, 9. Januar 2011, 14:49

bionixxx hat geschrieben:aber ok ist die kleine schwester von scheiße...
"Nett" ist die kleine Schwester von Scheiße :wink:

Ich empfinde das Ganze als Verarsche. "Wir penetrieren euch nun nicht mehr anal mit Bundeswehrstiefeln, wir nehmen jetzt Besenstiele. Immernoch schmerzhaft und entwürdigend, aber nicht mehr so schlimm wie vorher!"

Nachträgliche Lockerungen sind lieb gemeint, aber nutzlos. Schon allein: geht irgendein Publisher Pleite, wandert der ganze Scheiß in die Insolvenzmasse. Und sogar wenn der Hersteller dann noch Patches für seine Sachen machen will, um sie nachträglich zu "reinigen", dann DÜRFEN sie es nicht. Der Insolvenzverwalter muss alles genehmigen, und bei sowas wird er nie zustimmen...

Mir kommen solche Titel einfach nicht ins Haus, Ende Gelände. Was ich nicht OOB spielen kann (ohne weiteren Schnickschnack), will ich nicht haben.
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#628 Beitrag von bionixxx » Montag, 10. Januar 2011, 10:36

ach stimmt..."ok" war die bucklige cousine von "scheiße"...der familienstammbaum der "scheiße-dynastie" ist einfach zu umfangreich^^
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#629 Beitrag von Notarzt » Montag, 10. Januar 2011, 18:13

Tesp hat geschrieben:Über das, was von solch einer Art des Kopierschutzes zu halten ist, brauchen wir wohl nicht zu diskutieren, aber deshalb das betreffende Spiel als "Schrott" abzutun, ein vielleicht interessantes Medienerlebnis ungeachtet zu lassen (ich denke da mal an die wunderschön dystopische Atmosphäre von Half-Life 2), gegebenenfalls auf andere Titel als Substitution auszuweichen, das wäre mir doch etwas zu viel des Idealismus.
Genau diese Haltung ist gefährlich. Sie suggeriert den Publishern nämlich, dass sie Narrenfreiheit haben. Sie können ja machen was sie wollen - denn Verzicht ist für die Zielgruppe offensichtlich keine Option.

Wir brauchen natürlich nicht darüber diskutieren, ob das je passieren wird. Es ist völlig unrealistisch, dass die Leute Abstand von gewissen Titeln nehmen werden. Allein schon deshalb, weil ich 95 % auch umsonst und DRM-frei "beschaffen" kann.

Das jetzige System löst die Ursachen ins keinster Weise, es verlagert nur die Probleme. Aus offensichtlichen Gründen wird DLC vermehrt vorgeschoben. Wer sich mal die Release-Infos zu "Content Ag... ähmn ich meine "Dragon Age 2" durchgelesen hat weiß, was auf die Fans mit Teil 2 zukommen wird :) Es gibt auf der DVD nur das Brötchen - Fleisch, Salat und Sauce gibt dann als überteuerte Beilage im Internet zu ziehen.

Und diese Sache wird auch auf dem PC nichts bringen. Spiele wie die "Borderlands GotY" oder "Dragon Age Ultimate" hat doch niemand für PC gekauft. Bei "Dragon Age" und "Mass Effect 2" hat eigentlich jeder den DLC umsonst gezogen und eben per Decrypter geunlockt - fertig. Diese Abzieherei macht am PC sowieso niemand mit.

Eine weitere Zuspitzung des Schwarzkopierens könnte die Publisher maximal ganz vom PC vertreiben. Aber auch Sony ist jetzt schwer am Arsch. Nachdem die Verschlüsselung der Hardware geknackt ist, kann Sony eigentlich nur noch hilflos zusehen. Es sei denn, sie werfen ne neue Hardware auf den Markt. Mit dieser Entwicklung geht der ewige Kampf lediglich in die nächste Runde.

MfG

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#630 Beitrag von JasonVoorhees » Dienstag, 18. Januar 2011, 18:57

Portal 2 -PS3-Käufer erhalten Steam-Version gratis
PS3-Spieler schieben einfach die Blu-Ray-Disc in ihre Konsole, verbinden sich innerhalb des Spiels mit ihrem Steam Account und umgehend werden all ihre Freunde (von PC und Mac) sichtbar sein und für Chats und Spieleeinladungen zur Verfügung stehen."
Irgendwann musste es dazu kommen. :suicide:
A common mistake that people make when trying to design something completely foolproof is to underestimate the ingenuity of complete fools.
-Douglas Adams

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#631 Beitrag von Algernon » Dienstag, 18. Januar 2011, 21:51

HLP Kommentare hat geschrieben:Das finde ich ja mal sehr geil . Aber ich hole mir trotzdem Portal 2 erst für PC wie es sich gehört . Und wen Portal 2 etwas billiger geworden ist für die PS3 dann hole ich es auch für die PS3 noch mal .
HLP Kommentare hat geschrieben:Hab ich das jetzt richtig verstanden? Man kann Portal 2 auch automatisch gratis auf dem PC installieren und zocken, wenn man sich die PS3-Version kauft und diese mit dem Account verknüpft? Als Beispiel: Ich kaufe mir die PS3-Version, zocke auf der PS3 ein paar Stunden. Später gehe ich an meinen PC oder Mac und zocke da? Wäre ja mega geil!
HLP Kommentare hat geschrieben:Super News für einen PS3ler wie mich
Hoffentlich werden die noch lange an Steam auf der PS3 weiterabeiten
Immerhin, da hat Gabe genau die richtigen Idioten gefunden. Jetzt heißt es zukünftig wohl auf die Xbox umsteigen.

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#632 Beitrag von pandero_dad » Sonntag, 6. März 2011, 12:20


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#633 Beitrag von SAL » Sonntag, 6. März 2011, 12:41

Ja eine Katze ist toll...

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#634 Beitrag von pandero_dad » Freitag, 11. März 2011, 15:35

Wenn nur genug Leute lange genug LOIC laufen lassen würden...

Server down...

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#635 Beitrag von DooMinator » Freitag, 11. März 2011, 15:39

pandero_dad hat geschrieben:Wenn nur genug Leute lange genug LOIC laufen lassen würden...

Server down...

meet the cure...
Besser wäre, sie würden solche Titel nicht kaufen (und konsequenter Weise auch nicht schwarzkopieren). Das passiert aber (noch) nicht, weil es genug Idioten gibt, denen es einfach egal ist. Steam als Option ist toll, als Zwang ist es Stiefelpenetration...
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#636 Beitrag von PaulBearer » Samstag, 12. März 2011, 09:08

http://social.bioware.com/forum/1/topic ... /6459941/1

Wenn man in einem EA-Forum frech ist, kann es passieren, daß man sein neu gekauftes EA-Spiel nicht aktivieren (und damit nicht spielen) darf. :blueeye:
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#637 Beitrag von bionixxx » Sonntag, 13. März 2011, 08:26

junge, junge...für die frechheit ist er aber noch recht entspannt geblieben... vor allem weil er ja eigentlich nur die wahrheit hinterfragt hat ("Have you sold your souls to the EA devil?")^^....ein weiterer grund die fußfesseln zu meiden...selbst wenn er nen mitarbeiter unflätig beschimpft hätte, wäre es ungerechtfertigt gewesen, aber wenigstens nachvollziehbarer.
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#638 Beitrag von SAL » Sonntag, 13. März 2011, 11:14

Zum Glück bin ich da nicht angemeldet,
ich wäre nach 2 Stunden "permbanned" und könnte nie wieder eine EA Spiel zocken. ^^

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#639 Beitrag von caedez » Freitag, 6. Mai 2011, 22:55

EA, FUCK YEAH!
Laut Electronic Arts CEO John Riccitiello, wird der Publisher seine Spiele zukünftig nur noch als Download vertreiben und auf eine Disc-Version verzichten.
http://www.gamesaktuell.de/Electronic-A ... en-823484/
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#640 Beitrag von bionixxx » Samstag, 7. Mai 2011, 07:57

wunderbar...geld für andere dinge gespart...arschkrampen, diese... :kotz:
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#641 Beitrag von PaulBearer » Samstag, 7. Mai 2011, 08:43

Leider gehören denen dermaßen viele Studios/Marken, daß man da in Zukunft auf einige Must-Have-Titel verzichten muß... nicht zuletzt auch die Bioware-Rollenspiele... :wallbash:
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#642 Beitrag von LIH » Samstag, 7. Mai 2011, 09:03

Naja, ich glaubs ja erst, wenn ich es sehe.

Ich würd mal behaupten die stellen da ne Machbarkeitsstudie für den amerikanischen Markt auf. Für den europäischen Markt dürfte das nicht zutreffen, da ticken die Uhren Gott sei Dank noch etwas anders. Ich glaub kaum, dass sich das für Europa durch setzen lässt.

Aber trotzdem: m( :suicide:

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#643 Beitrag von SAL » Samstag, 7. Mai 2011, 09:14

Wetten das die Downloadpreise exakt die gleichen sind wie die jetztigen SpieleDVDs kosten?

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#644 Beitrag von LiquidSnakE » Sonntag, 8. Mai 2011, 14:12

LIH hat geschrieben:[...]

Ich würd mal behaupten die stellen da ne Machbarkeitsstudie für den amerikanischen Markt auf. Für den europäischen Markt dürfte das nicht zutreffen, da ticken die Uhren Gott sei Dank noch etwas anders. Ich glaub kaum, dass sich das für Europa durch setzen lässt.
Glaube ich nicht. Wenn ich mir ansehe, wie viele Deutsche alleine durch die Steam-Foren schwirren, die gut und gerne den Euro-Vollpreis für einen zensierten Steam-Download zahlen, obwohl sie die unzensierte Version ggf. ohne Steam für die Hälfte aus England importieren könnten...

Vielleicht findet der Übergang nicht morgen und auch nicht übermorgen statt, aber ich denke, dass der Westen für "Download only" recht empfänglich ist. Im Download-feindlichen Japan dürfte es jedenfalls noch sehr lange Disc-Versionen geben. ^^
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#645 Beitrag von SAL » Sonntag, 8. Mai 2011, 23:40

LiquidSnakE hat geschrieben:
LIH hat geschrieben:[...]
Im Download-feindlichen Japan dürfte es jedenfalls noch sehr lange Disc-Versionen geben. ^^

All Hail Godzilla!

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#646 Beitrag von Notarzt » Mittwoch, 18. Mai 2011, 20:27

LiquidSnakE hat geschrieben:Vielleicht findet der Übergang nicht morgen und auch nicht übermorgen statt, aber ich denke, dass der Westen für "Download only" recht empfänglich ist. Im Download-feindlichen Japan dürfte es jedenfalls noch sehr lange Disc-Versionen geben. ^^
Wie man ja auch wieder schön an den HD-Neuauflagen von "Resident Evil 4" und "Code: Veronica" sieht: Wir kriegen nur die wertlosen Downloads, die Schlitzaugen dürfen sich schön eine Combo-Disc ins Sammlerregal stellen.

Ich hoffe ja noch darauf, dass die japanische Fassung eventuell auch komplett auf Englisch spielbar ist. Oder aber im besten Fall irgendwann auch eine westliche Retail-Fassung erscheint.

Mal sehen, ich denke, RE ist auch ein Präzedenzfall: Immerhin eine alt eingesessene Franchise mit vielen neuen aber auch altmodischen Fans, die vielleicht mit etwas Glück dafür sorgen, dass die Download-Fassung nicht den gewünschten Umsatz bringt. Aber hey, wozu wider das Wunschdenken .... ? :)

MfG

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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#647 Beitrag von LiquidSnakE » Donnerstag, 11. August 2011, 07:22

id Software findet Online-Zwang gut

Man kann über den Kommentar denken, was man will, aber mit einem hat der Mann Recht: Ein Blockbuster wie Half-Life 2, den jeder haben "musste", machte seinerzeit die Online-Aktivierung bzw. das Binden eines Keys an eine Person salonfähig, Diablo III hat definitiv das Zeug, selbiges mit dem Online-Zwang zu bewirken. Es geht lediglich um den Gewöhnungseffekt. Online-Aktivierung, vor ein paar Jahren noch verpönt und mit hunderten 1-Sterne-Bewertungen auf Amazon abgestraft, ist heute Gang und Gebe und bei den meisten PC-Spielern völlig selbstverständlich. Bei Diablo III wird es mit Sicherheit auch wieder einen großen Aufschrei geben, ehe andere Publisher es genauso machen (allen voran Ubisoft, die ihr Uplay-DRM nach anfänglicher Lockerung wieder verschärfen wollen) und sich die Kunden an Online-Zwang als Teil ihres Gaming-Alltages gewöhnen. Natürlich wollen die Publisher dabei nur unser Bestes - es ist schließlich unabdingbar, dass während dem Zocken dynamisch zum Spiel passende News eingebettet werden und auch eigenständiges Patchen kann niemandem mehr zugemutet werden. :roll:

Das beweist: Die Mehrheit der Gamer ist dumm und akzeptiert alles, solange sie nur weiterhin Hype-Titel pünktlich zum Release zocken können. Das scheint auch dem Herrn von id Software bewusst zu sein, andernfalls würde er sich niemals trauen, so niederschmetternd ehrlich zu sein.
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#648 Beitrag von DooMinator » Donnerstag, 11. August 2011, 08:05

Ausnahmsweise bin ich mal deiner Meinung :)

Es ist doch einfach Fakt: für die Hersteller ist Onlinezwang, Steam und sonstige schmarotzende Begleiterscheinungen doch ne eierlegende Wollmilchsau. Der Gebrauchtmarkt wird extrem erschwert oder ganz unmöglich gemacht, bringt man Sachen via Download zum Kunden entfallen noch die Kosten für Datenträger, Auslieferung etc; man verhindert sogar ein Sammeln: sicher ist es schön, wenn man heute 454375 Spiele via Download besitzt. Und morgen entscheidet sich der Anbieter, diese Versionen zu deaktivieren, weil man sie nicht mehr aktivieren kann oder ähnliches. Ganz großes Kino. Im Falle einer Insolvenz wird das Ganze noch lustiger: da kann der Hersteller noch so große Reden schwingen von wegen "Wir entfernen dann per Patch die Onlineanbindung", sie dürfen es dann nicht mehr.

Die Kunden hingegen mögen solche "Features" idR nicht, daher muss man sie ihnen schmackhaft machen, indem man den Kunden mit Toptitel anfüttert. Das HL²-Beispiel passt IMHO perfekt. Wer ist denn damals nicht losgelaufen, und hat sich den Titel gekauft, OBWOHL er wusste, dass man sich damit Steam ins Boot holt? Das war einfach eine bittere Pille, die man in Marmelade versteckt hat, und alle haben sie geschluckt. Je größer der Titel und der Hype drum herum, desto mehr kann man den Kunden anal penetrieren. Mittlerweile sind auch die Printmedien nicht mehr so kritisch, wie sie es in den Anfangstagen waren. Und auch das ist verständlich: wer permanent nur über Onlineanbindungen meckert, kriegt irgendwann keine Testmuster mehr. Also wird es lieber totgeschwiegen oder die (durchaus vorhandenen) Vorteile (zb automatische Updates) in den Himmel gelobt und betont. Gut, dass ich keine mehr kaufe...

HL² war ein Präzedenzfall und hat eine gravierende Änderung auf dem Spielemarkt bewirkt. Und es wird nicht lange dauern, da beginnt der gleiche Spaß auch bei Konsolen. Wäre die PSP Go 2 Jahre später gekommen, hätte das Modell sicher größeren Erfolg gehabt. Und auch bei Nicht-Handheld-Konsolen hat man ja bereits die "Waffe Internet" eingebaut. Spiele updaten sich schon automatisch, es wird nicht lange dauern bis man auch sie aktivieren muss. Damit wird der Gebrauchtmarkt vernichtet (der gerade bei Konsolen noch sehr gut funktioniert, wie man an jeder Gamestop-Filiale sieht...) oder man kann bestimmte Spiele für bestimmte Regionen sperren oder zensieren. Ein Traum für die Hersteller, ein Alptraum für den Kunden.

Aber was soll man da machen? Boykott dieses Titel mag das eigene Gewissen beruhigen, aber keinen großen Effekt haben. Die Anzahl der Idioten, die die vorgekaute Scheiße schlucken, ist einfach zu groß. Was interessiert es Activision, ob vom neuen CoD 1,75 oder 1,7 Millionen Einheiten verkauft werden? Lieber bleibt man auf der rechtlich sicheren Seite (indem man bestimmte Kunden einfach aussperrt) und oder hat die Käufer mehr oder minder unter Kontrolle. Ich fürchte, die Welle wird vorerst nicht aufzuhalten sein. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht. Ich denke, es ist an der Zeit, schreiend im Kreis zu laufen...
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Re: Steam und andere Onlinedienste: Gegenwart & Zukunft

#649 Beitrag von Notarzt » Donnerstag, 11. August 2011, 15:30

Den Kern der Sache wurde von LiquidSnakE knallhart auf den Punkt gebracht: NIEMAND von den Spielern würde heute auf einen Must-Have-Titel verzichten, "nur" weil er mit einer restriktiven und verbraucherfeindlichen Vertriebspolitik an den Kunden herangetragen wird.

"Half Life 2" war zu groß, zu wichtig und seit viel zu langer Zeit auf den Wunschlisten der Spieler GANZ oben, als das er nicht gekauft wurde. Und Snake hat völlig recht, wenn er sagt, dass "Diablo III" es genau so machen wird. Aus dem ganz einfachen Grund: Es ist heute mit "Diablo III" genauso, wie damals mit "Half Life 2". Und das ist ja auch Fakt: "StarCraft II" war nur ein Feldversuch, um zu sehen, wie die Leute auf teilweisen Online- und Aktivierungszwang reagieren. Es hat sich trotzdem verkauft wie geschnitten Brot.

Nun kennen wir ja alle die Aussagen von Blizzard: "Man sei überrascht, dass über Onlinezwang heute noch diskutiert werden müsse!"

Nun gut, hier geht man natürlich auch gleich erheblich weiter: Es wird ja nur nicht aus einem klassischen Standard-Titel mit optionalem Online-Mehrspieler ein fiktives, künstliches Online-Only-Spiel gemacht, sondern auch gleichzeitig der Dollar bzw. Euro zur offiziell anerkannten Spielwährung. Das Echtgeld-Auktionshaus ist für Blizzard natürlich ein Goldgrube und wird der Spieler-Abzocke völlig neuen Vortrieb verschaffen. Denn Tatsache ist doch, dass die Mini-Auktionen für die Diablo-Ausrüstungsgegenstände auch nur ein Feldversuch sind, dass Battle-Net auf einen reinen Bezahl-Service umzubauen.

Das ist aus Sicht von Blizzard ja auch nachvollziehbar: Im ersten Schritt hat man "World of WarCraft" mit seinen Millionen von Account zwangsweise an Battle-Net angegliedert - was im Kern der Sache absolut unnötig gewesen ist. Das wurde ja mit "Vereinheitlichung" und "Vereinfachung" (bei der Abrechnung der Kunden :)) begründet. Im zweiten Schritt bindet Blizzard mit "StarCraft II" die Kunden an das neue Battle-Net und weißt auf dessen "Vorteile" hin. Effektive Vorteile, die dem Spieler eine Verbesserung der Spielerfahrung bieten, bringt das neue Battle-Net im Vergleich zum Vorgänger aber nicht.

Der dritte Schritt ist nun die schleichende, vollständige Kommerzialisierung des Battle-Net: Weg von einem einfachen aber effektiven Netzwerk- und Mehrspielerdienst hin zu einer Vertriebsplattform mit Pay- und Abo-Services. Mit Sicherheit werden auch die Blizzard-Spiele bald nur noch über Battle-Net als Download zu beziehen sein.

Der Vorteil liegt ja auf der Hand: Jeder kennt Blizzard und ihr Battle-Net als das, was es ist. Dadurch fällt es Blizzard natürlich später deutlich leichter, den Leuten durch die Hinterhand das Geld aus den Taschen zu ziehen. Wir sehen ja alle, die auf EAs Origin-Service reagiert wird, der letztlich auch nichts anderes ist, als Steam. Aber die Vorbehalte sind halt da. Das umgeht Blizzard natürlich extrem geschickt, indem sie die Battle-Net-Software, die sich früher immer nochmal zusätzlich neben der Spielsoftware installiert hat, einfach direkt ins Spiel einbauen.

Und gerade Titel wie "Diablo III" sind ja absolut prädestiniert für Kunden-Abzocke³: Hier eine Hand voll neuer Elite-Sets, dort ein neues Title-Set für Dungeons und da eine neue spielbare Charakter-Klasse. Dank dem Zufalls-Generation für Dungeons und Items kann niemand so wirklich feststellen, was wo wie wann gedropt wurde. Die ganze lästige Community und das dreckige Gesindel in den inoffiziellen Trade-Foren ist auch gleich außen vor.

Ich will gar nicht wissen, was dieser Kuhhandel für die Spiel-Balance bedeutet. Es wird mit Sicherheit hunderttausende China-Farmer geben, die zu Hochzeiten ein geordnetes Spielen unmöglich machen. Ganze Trupps von Spielern, die gar nicht "normal spielen" wollen, sondern nur darauf aus sind, die wirklich "lohnenswerten" Bereiche des Spiels auszuräumen.

Ich glaube nicht, dass Blizzard das vernünftig in den Griff bekommen wird. Das werden die auch gar nicht wollen: Echter Geldhandel im Auktionshaus nutzt Blizzard unmittelbar, also wäre man ja total bescheuert, diesen durch entsprechende Sanktionen und Restriktionen einzuschränken, nur um die Spielbalance zu schonen.

Es ist sowieso völlig unerheblich, wie unbalanced, restriktiv und kundenfeindlich sich "Diablo III" präsentieren wird: Ein Millionenseller ist es jetzt schon und nichts kann das aufhalten. Es sei denn, es brechen kurzfristig englische Zustände auf den Straßen von Irvine, Kalifornien aus.

MfG

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#650 Beitrag von Notarzt » Donnerstag, 11. August 2011, 16:29

Da lese ich doch glatt die neuste Stufe der Kundenabzocke:

THQ lässt "Warhammer 40.000: Space Marine" einfach ohne seinen Coop-Modus ausliefern. Der wird schlicht nachgereicht, und zwar als DLC mit Token-Key. Und das auch nur, wenn das Spiel neu erworben wurde. Käufer einer gebrauchten Version können direkt auf dieses Feature verzichten.

Es wird ja immer interessanter, was hier so alles versucht wird.

MfG

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