Die Zukunft der Videospielmarke/-reihe

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LIH
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Die Zukunft der Videospielmarke/-reihe

#1 Beitrag von LIH » Freitag, 30. März 2012, 16:30

Name ist Programm.
Natürlich werden sich womöglich manche Themen mit dem Thread über die Zukunft der Videospielbranche schneiden. Aber ich denke man kann auch einen eigenen Thread über die Produkte der Branche machen.

Aktuell hab ich mit gewissen Erstaunen festgestellt, dass seit mehreren Monaten die längste Zeit vergangen ist, seit ein Unreal (Tournament) erschienen ist. Also bisher war die größte Pause zwischen UT2k4 und UT3 mit knapp 3,5 Jahren. UT3 ist aber nun mehr als 4 Jahre alt und ein neuer Titel ist nicht einmal angekündigt.
Bisher wurde ja jede neue Generation der Unreal Engine mit mindestens einem Spiel der Reihe eingeleitet. Aber wird es für die Unreal 3.5 Engine (Samaritan Demo) ein neues Unreal Spiel geben? Oder dann später für die Unreal 4 Engine?
Zugegeben, die Serie hat mit UT3 leider nachgelassen. Der Teil war für mich etwas zu sehr aufgeblasen, bunt "over the top". Ein neues Unreal 3 würde mich auch schon reizen, solange daraus nicht eine billige Grafikdemo wie Unreal 2 wird.
Natürlich stellt sich die Frage, ob ein UT Shooter in der heutigen Zeit mit dutzenden Military-Ranking-Shootern überhaupt eine Zukunft haben kann.
Ich bin der Meinung, dass ein UT99 heute mit guter Optik schon seine Chancen hätte. Ein Konzept wie Quake Live wäre auch eine Idee.

Wo wir auch schon bei der Quake Reihe sind. Wird es wohl eine Fortsetzung der Strogg Reihe geben?
Allgemein wurde der zweite Teil der Reihe (Quake 4) nicht so gut aufgenommen. Mir hat der Singleplayer aber gefallen.

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Notarzt
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#2 Beitrag von Notarzt » Sonntag, 1. April 2012, 12:03

Unreal (Tournament) ist so eine Sache:

Ich habe das Original damals mit Kollegen im LAN-Coop durchgespielt und war ziemlich begeistert. Postum habe ich meine Meinung geändert: Eigentlich war es nur eine inhaltsleere Grafikdemo ohne Ideen, neue Einflüsse oder sonstige erwähnenswerte Errungenschaften.

"Unreal Tournament" hingegen war immer mein Baby und habe es stets "Quake III" vorgezogen. Es gehört, mit Diablo und StarCraft, zu meinen mit großem Abstand meistgespielten PC-Titeln überhaupt. Das Original ist meiner Meinung nach unerreicht. Vor allem, weil die Nachfolger zu viel Ballast auf den Hüften haben. Die Stärken des Originals waren meiner Ansicht nach:
- Überschaubare und kompakte Level, die direkt auf Konfrontation ausgelegt waren.
- Klare Linienführung im Leveldesign
- Sehr sehr gute Waffen mit gutem Handling, deren Einsatz riesig viel Spaß gemacht hat. Sicherlich gab es ein paar Probleme im Balancing (Stichwort Flak Cannon :mrgreen:) und auch dieser Ripper war nicht immer so ganz zu gebrauchen
- Unkomplizierte Spielmechanik
- Ansehnliche, farbenfrohe - aber nicht überladene Grafik


Ich finde, die Nachfolger brachen mit den Prinzipien: Die Level wurden plötzlich riesig groß, es gab zig Wege zum Gegner. Man musste, übertrieben gesagt, erst mal eine Minute vom Spawn zum Geschehen laufen und stellte dann fest, dass sich der Schwerpunkt des Kampfes längst ans andere Ende der Map verschoben hatte.

Man verlor auf einigen Karten vollständig den Faden. Anstatt die coolen One-on-One Shootouts zu bringen, wurde man auf großen Maps meist von Snipern und Fahrzeugen aus dem Hinterhalt getötet.

Die Waffen änderten sich zwar nicht, ihr Handling war aber nie mehr so gut wie im Original.

Die Maps waren so derbe mit Objekten, Meshs und Obstacles voll gestellt, dass man sich zwei Brillen und ein Fernrohr auf die Nase setzen musste, um in der Entfernung überhaupt etwas zu erkennen. In den späteren Teilen haben sie das dann mit den grellen Skins bzw. den Skin-Highlighting übertüncht. Dennoch, die Maps wurden mir von der Struktur her viel zu kompliziert. Die Maps eigneten sich für einen Squad-Shooter oder "Battlefield" - aber nicht für puristisches Deathmatch-Gameplay.

Und wo wir schon bei "Battlefield" sind: Die Unsitte, dass seit "Halo" fast alle Shooter irgendwie auf Fahrzeuge setzen, ist für mich eine der enttäuschendsten Entwicklungen überhaupt in diesem Genre. Die Fahrzeuge bzw. die gigantischen Maps auf denen die für Fahrzeuge gedachten Spielmodi abliefen, waren nur noch für Massenschlachten mit unzähligen Spielern geeignet. Man kam ohne Fahrzeuge nicht mehr schnell genug zum Geschehen bzw. wurde allein und/oder in kleinen Gruppen zu Fuß von den Fahr- und Flugzeugen gnadenlos umgenietet.


Ich hätte nicht gedacht, dass mir der Entwurf von kleinen, kompakten Maps so fehlen würde. Früher waren sie so klein, weil die Hardware einfach nicht mehr bringen konnte. Heute wünsche ich mir, sie wären wieder so wie damals. Aktuelle Spiele, bei denen mir die Maps wieder sehr sehr gut gefallen haben, ist zum Beispiel "Gears of War". Einfache, symmetrische Karten ohne Schnickschnack, bei denen es einfach zur Sache geht. Direkt und kompromisslos, ohne irgendwelche Umwege, Suchaktionen oder Fahrzeug-Gehampel.


Tja, wie geht es mit den "Unreal"-Reihe nun weiter!? Gegenfrage: Muss es das überhaupt? Meiner Meinung nach ist das Unreal-Universum tot und nach heutigen Gesichtspunkten spricht nichts dafür, die Leiche aus dem Keller zu heben. Ein neues UT, na gut, da könnte man gern drüber nachdenken. Aber wenn, dann bitte Back to the Roots.

Ein neues "Unreal" als Solo-Titel mit angehängtem Pseudo-Mehrspielermodus braucht Epic nicht zu machen. Bevor sie sich da irgendeinen beliebigen SciFi-Shooter mit dem generischen Unreal-Gameplay aus den Rippen schneiden, sollten sie lieber "Bulletstorm 2" machen. Das war ein geradliniger, cooler Action-Overkill mit launigen Sprüchen und eingängigem Gameplay.


Dennoch: "Unreal" ist seit Jahren weg vom Fenster - und das zurecht, wie ich finde.

MfG

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RipvanWinkle
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#3 Beitrag von RipvanWinkle » Montag, 2. April 2012, 11:42

Ich habe das hier ja schon oft gesagt, aber meiner Ansicht nach wäre es an der Zeit, dass sich RockStar von der GTA-Reihe verabschiedet: Die Reihe hat Maßstäbe gesetzt, sie ist aus der Spielgeschichte nicht mehr wegzudenken, aber zumindest bei mir ist der Punkt erreicht, wo mich das ganze Jetztzeit-Sandkasten-Gangster-Gedöns nur noch langweilt. Der vierte Teil hat schon gezeigt, wie Spielspaß durch Originalitätssucht und zwanghafte Epik unterspült werden kann, und mein Enthusiasmus was den fünften angeht hält sich, gelinde gesagt, in Grenzen.
Ein zweites RDR - ja, bitte; ein zweites Bully, auf jeden Fall - oder vielleicht wieder einmal ein komplett neues Szenario; RockStar soll auf jeden Fall weiter seine gut geschriebenen, schwarzhumorigen Sandkastenspiele produzieren - aber die Vorstellung, bald wieder mit einem Flammenwerfer durch eine Großstadt zu laufen, nötigt mir nur noch Gähnen ab. :roll:
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DooMinator
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#4 Beitrag von DooMinator » Montag, 2. April 2012, 14:56

Zum Thema GTA kann ich nur zustimmen. Mich haben die ganzen 3d-Teile der Reihe (Teil 1 und 2 waren einfach nicht so mein Ding, Autofahren in der Draufsicht finde ich ganz furchtbar...) fasziniert, ich habe sie alle in der Sammlung; wirklich gespielt hab ich aber keinen der Teile wirklich lange. San Andreas mit etwas über 50% noch am Weitesten... Das hatte schon damals immer den gleichen Grund: ich hatte immer Spaß dran, ne Mischung aus Driver und Carmageddon zu haben. Aber bei den Missionen war es eben immer so: sie waren so leicht, dass sie meinen betrunkene Oma mit ihrem Rollator als Controller geschafft hätten, oder so bockschwer, dass der durchschnittliche User etwa 535345 neue Controller und 2342 neue Fernseher als Folge von mutwilliger Zerstörung nach Frustattacken benötigte...

GTA IV macht, was die Missionen angeht, genau da weiter. Nur das Cruisen und hin und wieder aus reinem Zufall nen Passanten über die Motorhaube werfen, macht irgendwie keinen Spaß mehr - und nicht ich hab mich verändert - das gleiche in Vice City macht nach wie vor Spaß.

Wenn da nicht ganz dringend frisches Blut reinkommt, ist das Ding tot, fürchte ich... RE hat es auch geschafft - mit dem alten Konzept würde man anno 2012 vielleicht noch 200000, aber nicht 2 Millionen Einheiten verkaufen... Warum z.b. gibts immer noch keine klassische Egoperspektive? Warum zur Hölle nen albanischen Kriegsflüchtling als Hauptcharakter? Warum nicht mal nen prolligen Deutschen in Shorts und Hawaihemd, der denkt schnell die große Kohle machen zu können und im Laufe der Story immer mehr zum Antiheld wird? Warum nicht mal so ein frustiges, dickes, frischgeschiedenes und kuchenvernichtentes Fettgebirge von Frau, die Rache an ihrem Mann sinnt und sich so mehr und mehr ins Verbrechen stürzt? Da gebe es tausende, frischer Ideen. Statt dessen krieg ich wieder so nen weichgelutschten Typ vorgesetzt, wo man sich fragt "Kann man das Aussehen beeinflussen? So schlimm seh ich nicht aus, wenn ich nach 4 durchzechten Nächten mit Latexmaske auf dem Kopf und Analstöpsel im - naja, wo wohl... - neben einer fetten Frau aufwach!"... Und wer bitte hat diese Fahrphysik verbrochen? Der gehört geteert und gefedert. Öffentlich. Mehrfach. Immer Montag und Freitag!
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RipvanWinkle
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#5 Beitrag von RipvanWinkle » Montag, 2. April 2012, 19:05

DooMinator hat geschrieben: Warum zur Hölle nen albanischen Kriegsflüchtling als Hauptcharakter?
Ich fand Nico Bellic auch den blassesten und uninteressantesten Protagonisten der Reihe (der Typ aus Teil 1 hat ja nie was gesagt, Nico war aktiv unsympathisch) - ich habe mir im Rückblick immer gewünscht, Little Jacob wäre der spielbare Protagonist gewesen; oder BadMan. Inklusive des geilen Jamaica-Slangs natürlich. :blueeye:
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#6 Beitrag von caedez » Mittwoch, 2. Mai 2012, 07:38

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DaHosh
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#7 Beitrag von DaHosh » Mittwoch, 2. Mai 2012, 16:01

Ich kann nur sagen, das es ein paar Spielereihen gibt, die endlich mal beendet werden sollten und Screwattack triffts für mich persönlich schon sehr genau. :)
http://www.gametrailers.com/video/top-1 ... ack/729505
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LIH
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#8 Beitrag von LIH » Mittwoch, 2. Mai 2012, 22:16

:lol:
Bei den meisten kann ich zustimmen (oder ich wage es nicht mir eine Meinung zu bilden), aber bei Lego [Filmmarke einfügen] muss ich widersprechen. Zugegeben, die Spiele könnten etwas frische Ideen im Gameplay gebrauchen, da hat sich seit Lego Star Wars 2 nicht viel getan. Aber ansonsten find ich die Spiele gut und freue mich auf fast jede Filmversoftung (Harry Potter ist nicht mein Fall).
Man kann aber sicher Kritik daran üben, dass meistens zu einer Filmreihe 2 oder mehr Lego Spiele raus kommen und somit die Kuh stark gemolken wird. Sind ja auch inzwischen in dieser Art seit 2005 8 Spiele raus gekommen.

Was in der Auflistung fehlt wäre noch die Command & Conquer Reihe. Aber die Kane Reihe dürfte wohl nach dem enttäuschenden letzten Teil fürs erste gestorben sein. Aber die Alarmstufe Rot Reihe war mit Teil 3 auch an ihren Tiefpunkt angelangt (meiner Meinung).


Oh und die Colin McRae Dirt Reihe soll bitte so schnell wie möglich sterben, Colin ist ja schon tot (nicht lustig :? )
Ich will endlich wieder ein ernstzunehmendes Rally Spiel mit guter Grafik und Physik, das WRC FIA World Rally Championship Spiel ist leider keine Konkurrenz.

Ansonsten hätten die im gleiche Atemzug von Halo auch noch Killzone, Gears of War, God of War, Uncharted und Resistance nennen können. Wer bei den Spielereihen nicht mit einer Fortsetzung glaubt, der glaubt wahrscheinlich auch an die friedliche Koexistenz von Christkind und Weihnachtsmann.

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LIH
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#9 Beitrag von LIH » Samstag, 5. Mai 2012, 18:53

Eigentlich Doppelpost, aber ich wollte mal Call of Duty extra ansprechen.

Ich gehe mal davon aus, dass diejenigen die es interessiert den Trailer schon gesehen haben:
http://www.youtube.com/watch?v=x3tedlWs1XY

Dazu gabs noch ein paar Clips über Zukunftsvisionen des Militärs:
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... 2fe_97fvE0
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... hedLuFO7_k
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... PVGWathp-A
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... JUVej7enHg
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... me18xVSoeY
http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... rWTXI8_Nnk

Ich muss sagen mit diesem neuen Setting haben sie auf jeden Fall mein Interesse geweckt. Grafik wird natürlich immer hässlicher. Ansonsten wird es wohl das übliche CoD mit abstürzenden Hubschraubern, jeder Menge Explosionen, einstürzenden Kränen, Jets die in Hochhäuser abstürzen, umherfliegenden Autos und Thermosicht C-130 Flügen.
Ich weiß aber nicht so recht was sie mit dem Setting anfangen, werden "nur" neue Waffen (Quadrocopter) eingefügt und Panzer durch Mechs ersetzt, oder haben die noch andere Ideen, die den Krieg der Zukunft verändern. Eigentlich ist 2025 auch nicht so weit entfernt.

Wird mal interessant zu sehen, was nächstes Jahr dann kommt. Zu dem Zeitpunkt sollten ja die neuen Konsolen kurz vor der Ankündigung stehen oder schon angekündigt sein. Also könnten die Leute ja eeeeeeeendlich mal ne neue Engine entwickeln. Außerdem ist ja die Modern Warfare Story abgeschlossen. Da könnten die ja nen Call of Duty 1 Remake machen. :mrgreen:
Ansonsten bin ich mal gespannt ob Battlefield 3 vielleicht mit einem Battlefield 2042 DLC nachzieht. :mrgreen:

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#10 Beitrag von LIH » Montag, 9. Juli 2012, 17:37

Kann es sein, dass heutzutage alle Puzzlespiele in Egoperspektive mit Portal verglichen werden?
Q.U.B.E. und Quantum Conundrum scheinen in Augen mancher nur Portal Klone zu sein. Schon komisch, dabei waren doch die Doom Klone damals eher noch Kopien vom Original. Zumindest machen die beiden Beispiele einiges anders als Portal.

Da merkt man, dass die Leute durch Doom nichts gelernt haben. :blueeye:

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#11 Beitrag von LIH » Donnerstag, 29. November 2012, 12:04

Dass ich das noch erleben kann/werde.
http://www.de.namcobandaigames.eu/news/ ... chtet/3232

Ace Combat: Assault Horizon für den PC.

Ok, die PlayStation Exklusivität wurde ja schon vor einer Weile aufgegeben, aber ein Ace Combat für den PC? Womöglich noch mit Joystick Unterstützung?
Das Spiel sieht in den Reviews jedenfalls ganz gut aus, vermutlich besser als H.A.W.X.

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#12 Beitrag von Jim » Donnerstag, 29. November 2012, 12:14

LIH hat geschrieben: Womöglich noch mit Joystick Unterstützung?
Gibts die Dinger überhautp noch heut? :mrgreen:
"Bis heute warte ich auf das Ende,
ich fürcht es wird noch dauern lang
und wage kaum daran zu glauben -
ein End von Hasses freiem Gang"

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#13 Beitrag von DaHosh » Donnerstag, 29. November 2012, 19:56

Pauschal.... ja
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#14 Beitrag von LIH » Freitag, 30. November 2012, 00:20

DaHosh hat geschrieben:Pauschal.... ja
Bild
Das zugehörige Spiel (DCS A-10C Warthog) hätte ich schon mal, ist auch wesentlich günstiger.

Für Assault Horizon wäre das natürlich Overkill, da hat der Joystick allein wahrscheinlich schon mehr Knöpfe als man im Spiel benutzen kann, geschweige denn von der Schubhebeleinheit.

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#15 Beitrag von Jim » Freitag, 30. November 2012, 07:44

Eine Prognose für Call of Duty. Liest sich zumindest interessant:
http://kotaku.com/5964447/todays-argume ... in-decline
"Bis heute warte ich auf das Ende,
ich fürcht es wird noch dauern lang
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#16 Beitrag von DaHosh » Freitag, 30. November 2012, 16:51

Die andere Frage ist, ob Joysticks "richtig" unterstützt werden, oder nur ein Gamepad "emulieren". Ace Combat wird ja vielleicht ein 0815 Konsolenport, wo ein Pad von den Entwicklern vorgesehen wird.
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#17 Beitrag von LIH » Freitag, 30. November 2012, 18:07

Jim hat geschrieben:Eine Prognose für Call of Duty. Liest sich zumindest interessant:
http://kotaku.com/5964447/todays-argume ... in-decline
Alle Jahre wieder ... kommt eine Prognose für CoD. :mrgreen:
Wäre natürlich schön, wenn sie endlich mal gezwungen werden wirklich mal über CoD nachzudenken und zu verbessern. Gerade nach Spec Ops: The Line würde ich ja mal auf mehr Tiefgang und andere Sichtweisen hoffen.
DaHosh hat geschrieben:Die andere Frage ist, ob Joysticks "richtig" unterstützt werden, oder nur ein Gamepad "emulieren". Ace Combat wird ja vielleicht ein 0815 Konsolenport, wo ein Pad von den Entwicklern vorgesehen wird.
Weiß keiner, die Joystick Unterstützung war auch nur so ne Bemerkung von mir. Mit der Steuerung kenne ich mich nicht so aus, sieht aber so arcadig wie H.A.W.X. aus. Und bei H.A.W.X. war ein Joystick zwar möglich, aber total unnötig, fast schon eine "Behinderung" gegenüber einem Gamepad.
Mein letztes Ace Combat hieß noch Air Combat und habe ich nur als Demo gespielt. :blueeye:

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#18 Beitrag von DaHosh » Freitag, 30. November 2012, 19:22

Achso, oke. Hab Ace Combat Assault Horizon auffer PS3 und das ist wirklich arcadelastig. Alleine der Dogfightmodus wäre mit Joystick glaube ich undenkbar.

https://www.youtube.com/watch?v=Q8zaFV6HlY4

Und das geht da wirklich so ab. Der Flug wird dann zum Großteil automatisch übernommen, bis man sein Ziel aus dem Targe verliert.
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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#19 Beitrag von LIH » Donnerstag, 31. Januar 2013, 19:25

Medal of Honor ist mal wieder tot. :blueeye:

Nach dem letzten Teil wohl auch verdient.
Schade nur, das hätte man doch auch als Chance nutzen können. Einfach ein mal ein unbekanntes/neues Team daran setzen und ihnen freie Hand lassen. Einzige Vorgabe, es soll ein Ego-Shooter werden und eben kein Modern Military Call of Duty Klon werden. Schlimmer als Warfighter kann es ja nicht werden.
Aber was träume ich da? Ist doch EA von denen wir hier reden. :mrgreen:

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#20 Beitrag von ERASER_M » Freitag, 1. Februar 2013, 14:09

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#21 Beitrag von LIH » Freitag, 1. Februar 2013, 14:33

Und dann noch so billig! Alles zusammen für schlappe 41$. (Online Pass ausgenommen) :blueeye:

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Re: Die Zukunft der Videospiel-marke/reihe

#22 Beitrag von Jim » Freitag, 1. Februar 2013, 19:41

http://www.escapistmagazine.com/news/vi ... Sues-Valve

STEAM wird vom deutschen VZVB verklagt weil man Spiele nicht weiterverkaufen kann.
Wäre natürlich legendär wenn das durchkäme.
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Re: Die Zukunft der Videospielmarke/-reihe

#23 Beitrag von LIH » Montag, 11. Februar 2013, 18:26

Gute Nachricht für alle, die einfach nur System Shock 1 & 2 spielen wollen, ohne astronomische Preise für die Packungen auszugeben:
http://www.4players.de/4players.php/spi ... __GOG.html

Obwohl, könnte auch bedeuten, dass die Retailfassungen nun etwas an Wert verlieren. (könnte, vielleicht und so)

edit:
Mit diesem Interview auch schon bestätigt:
http://www.rockpapershotgun.com/2013/02 ... es-to-gog/
Dazu gibt es auch einen "verdächtigen" Countdown für morgen 12 Uhr. Soll dann mit neuen Windows Systemen ohne Probleme laufen und auch einige Bugfixes mit dabei haben, aber trotzdem mit bisherigen Fan mods kompatibel sein.
Wenn ich mir das kaufe, welche mods sind denn empfehlenswert?

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