Was stört euch an einem Spiel??

Forum für Diskussionen um die gesellschaftliche Aspekte des Videospielens in Politik, Wirtschaft und Kultur.
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RipvanWinkle
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#51 Beitrag von RipvanWinkle » Samstag, 22. Juli 2006, 02:01

Um diesen angestaubten Thread wieder ein bisschen frisches Blut einzuflössen und damit die Diskussion nicht zum erliegen kommt: Hier ein neuer Beitrag.

Ich h a s s e bei Ego-Shootern diese stupiden "Stellung-halten"-Missionen, in denen man mit einem MG immer nur wieder von links nach rechts ballern muss, um die Wellen von Angreifern niederzumähen. Znd das in immer kürzeren Zeitabständen. Meistens sind das ja auch Missionen, die man nicht gewinnen kann, so dass man sich in den "inneren Verteidigungsring" zurückziehen muss. Dann geht der ganze Kram wieder von vorne los.... :roll:

Kaum habe ich mich ein bisschen mit MoH Pacific Assault angefreundet, schon hole ich mir bei solchen langweiligen Sperrfeuermissionen Hornhaut auf dem Zeigefinger....
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Action_Jackson
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#52 Beitrag von Action_Jackson » Samstag, 22. Juli 2006, 11:36

Da sieht man, wie die Geschmäcker auseinander gehen. Genau dieser Typ von Mission macht mir jedes Mal aufs Neue mit den meisten Spaß. Besonders in Shootern, in denen es normalerweise eher taktisch, und vorsichtig zugeht. Es geht einfach nichts über ein schön modelliert- und animiertes Stand-MG, jede Menge Munition, und eine möglichst große wie strunzdämliche Gegnerschar. Und dann DakkaDakkaDakkaDakkaDakka, solange bis der Lauf glüht. Action, wie ich sie liebe. :)

Was mir ganz allgemein weniger zusagt, sind Schleichmissionen, jedoch ganz besonders in Spielen, die eigentlich nicht darauf ausgelegt sind. D.h. keine Mini-Map mit den Sichtkegeln der Wachen, oder ein "Laut´o´Meter". Irgend etwas das einem anzeigt, wie weit man noch gedeckt ist. Die Flashback-Szene in Fahrenheit fällt mir da als neueres Beispiel ein, in der man mit den beiden Rotzlöffeln durch den Stützpunkt, zu einem gewissen Gebäude schleichen muss. Nur knapp gesetzte, automatische Savepunkte, eine unzuverlässige Minikarte, und wahrscheinlich zwei dutzend Mal das urplötzliche "Stop or i´ll shoot!", wenn ich einmal wieder wie aus dem Nichts entdeckt wurde. Zum Haareraufen, und hat mich den ein oder anderen Schweißtropfen gekostet. Für ein Spiel, welches ansich Spaß machen soll, war ich verdammt froh, es letztendlich hinter mir zu haben.

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zombie-flesheater
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#53 Beitrag von zombie-flesheater » Samstag, 22. Juli 2006, 11:58

Mich nerven Huepfeinlagen, verwirrende Levels und dumme Schalterkombinationsraetsel, bei denen man nur rumprobieren kann.
Dann noch diese NPC-Beschuetz-Levels, Abwasserkanal-Levels (Warum muss jeder Shooter so ein Ding haben?!), Schleichmissionen (ich liebe MGS und Splinter Cell, aber bitte verschont mich in Standard-Shootern von dieser Schleicherei), Timer-Sequenzen (jedenfalls wenn der Timer arg knapp bemessen ist) und all das Zeug, von dem die Programmierer denken, dass es innovativ ist und dabei nur nervt.
Area 51 und Stubbs the Zombie sind 2 Beispiele von Spielen, bei denen es sowas nicht gibt, und die trotzdem (oder gerade deswegen?) verdammt Laune machen.

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Vicarocha
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#54 Beitrag von Vicarocha » Samstag, 22. Juli 2006, 12:00

RipvanWinkle hat geschrieben: Ich h a s s e bei Ego-Shootern diese stupiden "Stellung-halten"-Missionen, in denen man mit einem MG immer nur wieder von links nach rechts ballern muss, um die Wellen von Angreifern niederzumähen. Znd das in immer kürzeren Zeitabständen. Meistens sind das ja auch Missionen, die man nicht gewinnen kann, so dass man sich in den "inneren Verteidigungsring" zurückziehen muss. Dann geht der ganze Kram wieder von vorne los.... :roll:
Ich stimme da Action_Jackson zu, ich liebe das stupide rummähen einfach (nicht zu verwechseln mit der Artikulation von Schaflauten, obwohl... ^^).
Besoners bei WK2-Shooter, z.B. CoD 1 & 2. Das ist sogar das beste Beispiel, nichts erfreut mich mehr, als endlich wieder meine Griffel an eine "Knochensäge" legen zu können. Das gilt jedenfalls mit der Einschränkung, dass es sich um stationäre MGs u.ä. handelt und nicht um auf ein Fahrzeug montierte und das ganze zum Railshooter verkommt...
So oder so kommt es aber wirklich auf die Inszenierung an, man muss die Wucht, den Rückschlag förmlich fühlen und es muss rattern und krachen und richtig gewaltig rüberkommen (darum mochte ich entsprechende Sequenzen bei Quake 4 z.B. nicht).

EDIT 1:
Dann noch diese NPC-Beschuetz-Levels [...] Timer-Sequenzen (jedenfalls wenn der Timer arg knapp bemessen ist)
Hier Stimme ich uneingeschränkt zu, ich hasse sowas auch wie die Pest, am schlimmsten ist es wohl in Kombination *kotz*. Zumal es man dann auch noch meist mit strunzdummen NPCs zu tun hat, die wahrscheinlich garnicht überleben wollen und sich ins Feindfeuer stürzen, an Tührrahmen verharren oder einfach dumm rumstehen...

Edit 2:
Mich persönlich kotzt ergänzend noch an, wenn man nicht von Beginn an alle Schwierigkeitsstufen anwählen kann, sondern erst ein mal auf den unteren Stufen die höheren Freispielen muss. Ich hasse es, ich will nicht auf Luschen-Difficulty anfangen, sondern direkt beim Maximum ;-), da hab ich einfach mehr vom Spiel...
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Jim
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#55 Beitrag von Jim » Samstag, 22. Juli 2006, 12:08

Wenn die NPCs so klug wären wie die Gegner in F.E.A.R. hätte ich nicht mal was gegen diese Beschützermissionen. ;)
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zombie-flesheater
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#56 Beitrag von zombie-flesheater » Samstag, 22. Juli 2006, 12:13

Jim hat geschrieben:Wenn die NPCs so klug wären wie die Gegner in F.E.A.R. hätte ich nicht mal was gegen diese Beschützermissionen. ;)
Ich finds ok, wenn die NPCs unsterblich sind, dann duerfen die von mir aus so dumm sein, wie sie wollen :lol:

Was Timersequenzen angeht, erinnert sich noch jemand an Crusader: No Regret, das eine komplette Level unter Zeitdruck, bei dem nicht mal ein Timer eingeblendet wurde und wenn man nicht gelaufen ist, wie ein Bloeder, hat's einfach gekracht und aus war's? :evil:

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Kirk
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#57 Beitrag von Kirk » Samstag, 22. Juli 2006, 12:25

Was mich nervt sind dumme KI-Kameraden die immer ins Kreuzfeuer laufen und nicht mal den Feind aus 1 Meter Entfernung treffen.
Konsolenspiele wo man nur am Ende des Levels oder an Kontrollpunkten abspeichern kann. Was ist denn so schwer daran ein Spiel zu entwickeln, wo man jederzeit speichern? Bei Half-Life (PS2) geht doch das auch. :roll:

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Zombie
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#58 Beitrag von Zombie » Samstag, 22. Juli 2006, 12:57

- kein freies Speichern :vogel:

- keine deutsche UnCutversion zu bekommen :wallbash:

- öde Schleicheinlagen (z.B. Call of Cthulhu) nervt nur :aufsmaul:
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Jim
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#59 Beitrag von Jim » Samstag, 22. Juli 2006, 13:03

Zombie hat geschrieben:- öde Schleicheinlagen (z.B. Call of Cthulhu) nervt nur :aufsmaul:
Gerade bei CoC war das gut. Man konnte es sich eben nicht erlauben laufend in einen Kampf zu geraten.
"Bis heute warte ich auf das Ende,
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#60 Beitrag von Monty Python » Samstag, 22. Juli 2006, 13:14

Jim hat geschrieben: Gerade bei CoC war das gut. Man konnte es sich eben nicht erlauben laufend in einen Kampf zu geraten.
Wollte ich auch grad geschrieben haben,
mir haben die Schleich-Passagen in Call of Cthulhu sogar mitunter am besten gefallen.


Allerdings geht mir dieses abartige Gegner-respawnen in einigen Games ziemlich aufm Nerv,
aus meiner Sicht eine einfallslose Art ein Game an manchen Stellen künstlich in die Länge zuziehen.

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zombie-flesheater
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#61 Beitrag von zombie-flesheater » Samstag, 22. Juli 2006, 13:28

Monty Python hat geschrieben:
Jim hat geschrieben: Gerade bei CoC war das gut. Man konnte es sich eben nicht erlauben laufend in einen Kampf zu geraten.
Wollte ich auch grad geschrieben haben,
mir haben die Schleich-Passagen in Call of Cthulhu sogar mitunter am besten gefallen.


Allerdings geht mir dieses abartige Gegner-respawnen in einigen Games ziemlich aufm Nerv,
aus meiner Sicht eine einfallslose Art ein Game an manchen Stellen künstlich in die Länge zuziehen.
Ich find Spawnen und so multiplayer-artigen Ablauf im SP-Modus ebenfalls zum Kotzen. Das einzige Game, bei dem es maechtig Laune gemacht hat, war Devastation. Ein IMHO extrem unterbewertetes Game, wenngleich die eine Mission mit der Bombe den Spielspass enorm getruebt hat, die Zeit war viiiiiel zu knapp bemessen :(

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Chainworm
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#62 Beitrag von Chainworm » Samstag, 22. Juli 2006, 14:44

Also ich kann einigen hier zustimmen:

- Stellungen halten
- NPCs beschützen und dumme KI-Kameraden
- Zeitdruck
- Jump & Run-Einlagen (Turok 1, ARG!!)
- Kleines Viehzeug wie Spinnen (Doom 3), Ratten (Kingpin) oder diese explodierenden Käfer in Half-Life 1
- Speichern erst am Ende (Duke Nukem Zero Hour, ARG!!)

Was ich vor allem noch nervig finde:

Schiffs-Level!! Ich finde mich in diesen drecks-Schiffen nie zurecht!! U-Boote gehen noch, die sind einstöckig, aber bei so Frachter oder so! Mir fällt da spontan eines der Duke 3D-Addons (ich glaub Duke it out in DC?) ein. Ich HASSE diese scheiss Level, total verwirrend, alles eng, alles sieht gleich aus...

Wo ich gar nicht zustimmen kann, physik (erste Seite). Ich LIEBE Physik! Grafik ist mir eigentlich ziemlich egal, aber je mehr Physikalische Spielereien, desto besser. Das gefällt mir, dass sowas und Ragdoll-Effekte zunehmend in Games eingebaut werden :)

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RipvanWinkle
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#63 Beitrag von RipvanWinkle » Samstag, 22. Juli 2006, 16:45

Um mein Statement zu präzisieren: Ich habe nichts gegen das stationäre MG, das in einem Level einladend herumsteht, und kaum hat man es in der Hand kommt auch schon die obligatorische Soldatenkohorte, die man damit niedermäht. Aber diese Levels in denen es NUR darum geht, gehen mir einfach auf den Sack: Vor allem (und das ist bei Pacific Assault besonders nervig), wenn einem ein Kamerad Deckungsfeuer geben soll, aber immer in die falsche Richtung kuckt, wenn die Gegner in den Schützengraben gestürzt kommen.

-NPC-Eskorten hasse ich auch wie die Pest. Manhunt hat das ganz gut gelöst, in dem man der Person auftragen konnte, stehenzubleiben, und sie sich daraufhin auch in Deckung oder Schatten begeben hat. Das ist aber mehr die Ausnahme: Häufig laufen sie auch schon zurück zum Anfang des Levels, wenn man einmal um die nächste Ecke gebogen ist.

-Gegen gelegentliche Schleicheinlagen habe ich nichts, aber nur wenn einem die Option offensteht, jemanden leise aus dem Weg zu Räumen. Missionen mit dem Zusatz "Don´t kill anyone" nerven mich immer.

-Einige Spiele haben einen sehr eigenwilliges Schadensmodell (Hidden and Dangerous z.B.). Wenn man einen Gegner von hinten erwischt genügt ein Schuss. Aber wenn er dich schon entdeckt hat, muss man ein ganzes Magazin in ihn reinballern: Egal wohin :vogel:

-Zum Schluss möchte ich endlich Mal ein Spiel siehen, in dem der Gegner in seinen Bewegungen beeinträchtigt ist, wenn er getroffen wird. Bestes beispiel Kingpin (habe ich glaube ich schon geschrieben): 3 Ladungen Schrot aus nächster Nähe und die Typen standen immer noch.
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Stranger

#64 Beitrag von Stranger » Samstag, 22. Juli 2006, 17:08

In Strategie spielen nervt es extrem wenn das verhältniss der feuerkraft von infanterie und fahrzeugen nicht stimmt.

Man braucht teilweise viele schuss um mit einem Panzer oder Flugzeug ein Soldaten zu töten.
Desweiteren nervt in diesen Spielen,wenn die Artillerie nicht entsprechen ihrer sinnes weit schiessen kann.

Teilweise schiessen diese nur ein wenig mehr als normale Panzer.

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The Hitman
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#65 Beitrag von The Hitman » Samstag, 22. Juli 2006, 17:18

Natürlich auch eindeutig die Eskort-Missionen, geapaart mit ein paar Clipping-Fehlern, dann war das Spiel perfekt! :evil:
Gab ja in "Morrowind" immer mal solche Begleit-Einsätze, in denen die NPC's manchmal zwischen Felsen etc. hängen blieben. Einfach genial...

Immens große Levels und keine Karte. Das ist der nächste Punkt, ich denke da mit schrecken an "Die by the Sword". Vor allem diese Untergrund-Dschungel-Missionen. :?

Ebenso hasse ich auch Schiffs- und Kanalmissionen. "Deus Ex" bot die Schiffe, das ist das einzige an dem Spiel, was ich nicht ab kann. "Kingpin" hatte die Kanalisationen! :x

Ego-Shooter ohne Speicherfunktion ist auch haarsträubend!

Dürfte im Großen und ganzen alles gewesen sein.

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Notarzt
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#66 Beitrag von Notarzt » Samstag, 22. Juli 2006, 18:09

- (Action)Rollenspiele ohne Coop Modus.
Naja eigentlich regt es mich auf, dass der Coop heute fast generall raus geflogen ist, aber ich empfinde den bei Rollenspielen noch wesentlich wichtiger als bei Shootern.
Rune, Severance oder Enclave zum Beispiel, ARGH das wären DIE Coop Slasher ihrer Zeit gewesen.


- Realismus :evil:
Egal ob nachladen, schleichen, Taktik oder verziehende Waffen: ALLES Bullshit.
Das meiner Meinung nach beste Run & Gun Gameplay gibts bei heute bei Goldeneye auf'm N64. Semi-realistische Spiele lass ich mir zur Not auch noch gefallen. FarCry war ohne Weapon-Spread Option in der Hinsicht wirklich sehr erträglich. Aber wirklich nur ohne. SoF2 war dagegen schon hart an der Grenze, dass war teilweise schon peinlich, wie man da daneben ballern konnte.


- Spiele, bei denen man nix vernünftiges freispielen kann
Ich freu mich immer wie nen Kind, wenn ich was cooles freispielen kann. Das war bei Soul Calibur sehr gut gelöst. Egal ob neue Charaktere, oder die genialen Artwork Bilder. Oder die gut gemachten Extra Level in Goldeneye. Das motiviert und hält den Spielspaß aufrecht, bis man alles frei hat. Vorrausgesetzt das Spiel an sich taugt was.


- Rennspiele ohne Musik
Zu nem schnellen Rennen gehört auch treibende Musik. Burnout 3 war für mich nen Schock. Ein Arcade Racer ohne Musik im Mehrspielermodus, die wurde statt dessen dem meiner Meinung nach sowieso viel zu hohen Gamespeed geopfert. Teil 4 hab ich mir deswegen gar nicht erst gekauft.

MfG

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#67 Beitrag von Jim » Samstag, 22. Juli 2006, 18:22

Notarzt hat geschrieben:- Realismus :evil:
Egal ob nachladen, schleichen, Taktik oder verziehende Waffen: ALLES Bullshit.
Das meiner Meinung nach beste Run & Gun Gameplay gibts bei heute bei Goldeneye auf'm N64. Semi-realistische Spiele lass ich mir zur Not auch noch gefallen. FarCry war ohne Weapon-Spread Option in der Hinsicht wirklich sehr erträglich. Aber wirklich nur ohne. SoF2 war dagegen schon hart an der Grenze, dass war teilweise schon peinlich, wie man da daneben ballern konnte.
Mal blöd gefragt: was hast du an solche "realismus" Elementen auszusetzen?



- Rennspiele ohne Musik
Zu nem schnellen Rennen gehört auch treibende Musik. Burnout 3 war für mich nen Schock. Ein Arcade Racer ohne Musik im Mehrspielermodus, die wurde statt dessen dem meiner Meinung nach sowieso viel zu hohen Gamespeed geopfert. Teil 4 hab ich mir deswegen gar nicht erst gekauft.
Oh mann - ich drehe bei Spielen, egal was, fast immer die Musik komplett aus :D
Die GTA Serie war da eine der wenigen Ausnahmen.
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RipvanWinkle
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#68 Beitrag von RipvanWinkle » Samstag, 22. Juli 2006, 18:45

Notarzt hat geschrieben: verziehende Waffen
Wusste doch, dass ich irgendwas vergessen hatte. Allerdings ist das meistens ein quasi unbeachteter Bug: Man sitzt in Deckung, sucht mit der Maus einen Gegner ins Fadenkreuz, drückt ab, und die Kugel prallt an der Oberkante der Deckung ab.... da kann man sich das Fadenkreuz eigentlich gleich sparen :roll:

Dann fällt mir noch ein: Rollenspiele, bei denen die Ausdauer am Anfang so knapp bemessen ist, dass der Held schon nach zwei Schritten kollabiert. Noch schlimmer ist eine angeschaltete Always Run funktion, die man eigentlich nur Always Zügig Ausschreiten Funktion bezeichnen kann. Nichts ist so nervtötend bei Shootern, wie ein Held, der sich im Schneckentempo bewegt.

@Jim - Mit einer eingelegten Audio-CD kann man manchmal wahre Wunder bei der Atmo bewirken. Habe mal bei Quake III Mozarts Klavierkonzerte eingelegt und den Sound abgedreht: DAS war mal eine ganz neue Spielerfahrung. Rumballern, aber entspannt.... :D
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#69 Beitrag von zombie-flesheater » Samstag, 22. Juli 2006, 19:48

Mir faellt grad noch was ein: LEITERN!
Dutzende von Gegnern abgeknallt, reichlich Muni und Health und auf einmal... eine Leiter! Und sie fuehrt nach unten. OK, gleich mal Quicksave, vorsichtig rantasten ducken, beim Versuch, sich nicht die Finger zu brechen seitlich geduckt an die Oberkante ranstrafen, schwupps, wieder mal runter gefallen und entweder so wenig health uebrig, dass mir der naechste Standardgegner sowieso gleich den garaus macht, oder gleich komplett tot :roll:

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#70 Beitrag von RipvanWinkle » Sonntag, 23. Juli 2006, 02:05

zombie-flesheater hat geschrieben: LEITERN!
Amen! :D
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#71 Beitrag von SchmalzimOhr » Sonntag, 23. Juli 2006, 10:44

Wurde schon mal angesprochen aber Spassbremse NR 1 bei Survival Horror Games SCHLÜSSEL egal welches man nimmt sie haben es alle; aus kugelraketenlaseratomraketenfeuersicherem Holz.

Achja und freispielbare Extras find ich zum kotzen wenn man dafür irgendwelche im Level verteilten Items finden muss.,hat nix mit der story zu tun und verlängert das Spiel nur unnötig.

Unpassende Soundfiles bestes beispiel die rülpsenden Patienten in Silent Hill IV.

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#72 Beitrag von Vicarocha » Sonntag, 23. Juli 2006, 17:26

- Jump & Run-Einlagen (Turok 1, ARG!!)
Naja, in 3D-Shootern kann das durchaus klappen, man nehme bspw. Half-Life 1, da wurde das optimal gelöst :-).
- Realismus
Ich lieeebe Realismus :-). 'Ne Waffe muss schon verziehen, ich komme mir vor, als hielte ich eine Spielzeugwaffe in Händen, wenn ein schweres MG selbst bei Dauerfeuer noch schnurgeradeaus schiesst (nur ballistische Flugbahnen für normale Geschosse müssen nicht sein... es sei denn es handelt sich um eine Sniper-Sim, da können die auch Windrichtung u. -stärke etc. mit einberechnen).

Und Taktik *sabberlechz*. Nichts ist schlimmer als stupides Geballer, dass einem lediglich regelmäßiges hin- und her-Strafen abverlangt. Ich greif lieber zu Brothers in Arms und SWAT 4 als z.B. Serious Sam (den ich btw. mehr als grausig fand ^^)...
Zuletzt geändert von Vicarocha am Sonntag, 23. Juli 2006, 18:52, insgesamt 1-mal geändert.
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#73 Beitrag von Jim » Sonntag, 23. Juli 2006, 18:17

Und Taktik *sabberlechz*. Nichts ist schlimmer als stupides Geballer, dass einem lediglich regelmäßiges hin- und her-Strafen abverlangt.
Ich finde auch das sowas der Atmosphäre SEHR dienlich ist. Wo du gerade Serious Sam erwähnst, ich spiele gerade "the second encounter" hin und wieder ein wenig. Gestern hab ich mich mal wieder an F.E.A.R. gewagt - und den deutlichen Unterschied gemerkt.
Das Feuergefecht in so einer kleinen Halle mit nem Squad gegnerischer Soldaten, wo ich echt taktisch vorgehen musste damit die mir nicht den Arsch wegpusten, hat mir echt den Schweiß auf die Haut getrieben. Bei Serious Sam hab ich so ein Gefühl nie.

(edit: Und ja, mir ist bekannt das ich mich oft auf F.E.A.R. beziehe, aber für mich ist die Gegner KI in dem Spiel das beste und packendste was ich bisher gespielt habe)
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#74 Beitrag von Chainworm » Sonntag, 23. Juli 2006, 18:55

Vicarocha hat geschrieben:
- Jump & Run-Einlagen (Turok 1, ARG!!)
Naja, in 3D-Shootern kann das durchaus klappen, man nehme bspw. Half-Life 1, da wurde das optimal gelöst :-).
Naja weiß nicht, die Xen-Level fand ich teilweise auch nervig. Aber vor allem in Turok 1, ich bin mehr an den Abgründen als an den Feinden gestorben :roll: Bei HL (und auch schon bei Quake 2) gabs ja immerhin den Duck-Jump, mit dem man sich gewissermaßen festklammern kann.

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#75 Beitrag von RipvanWinkle » Sonntag, 23. Juli 2006, 19:35

Also ich bin eigentlich mehr ein Fan von taktischem Vorgehen, als von "stupider" Ballerei, aber die Shooter die tatsächlich so ein Vorgehen eingebaut haben kann ich mir eigentlich an einer Hand abzählen, und trotzdem spiele ich sie. Ich halte Serious Sam immer noch für eines der spaßigsten Spiele überhaupt, ganz einfach wegen der vielen guten Ideen und dem Härtetest, wann der Rechner zu ruckeln anfängt: Kein Spiel konnte mehr Gegnerhorden aus dem Hut zaubern wie der seriöse Samuel. :D
Um eine kleine positive Note in den Thread zu bringen: Ich freue mich immer wieder über kleine gute Ideen, die beweisen, dass die Entwickler mitgedacht haben. So zum beispiel wiedermal bei Pacific Assault. Die Leichen der japanischen Soldaten treiben tatsächlich flußabwärts: Als ich das gesehen habe, war ich auch ziemlich erstaunt. Das ist eine sehr morbide Form von Realismus, aber trotzdem dient es der Atmosphäre.

Wogegen ich Hüpfeinlagen hasse wie die Pest :evil: Am schlimmsten , wenn dann lustigerweise noch Windstöße dazu kommen :wallbash:
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Thaisong
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#76 Beitrag von Thaisong » Montag, 24. Juli 2006, 12:45

Verziehende Waffen stören mich eigentlich nur bei Counterstrike, weil es dort dermaßen übertrieben ist, dass es schon nicht mehr lustig ist. Passiert mir total oft, dass ich mit meiner AK47 vor einem Gegner stehe, ihn genau am Körper anvisiere und Dauerfeuer gebe. Was passiert ? Der Gegner kassiert nicht einen Treffer (klar doch, bei 30 Schuss auf den Körper), schießt danach EINMAL mit 'ner kleinen Pistole zurück und ich bin gleich tot. Habe sogar erst vermutet, dass da wieder irgendwelche Cheatz im Spiel sind, aber das soll wohl normal so sein. :vogel:

Allerdings finde ich bei dem Spiel die Community noch deutlich nervender, diese ganzen 12 jährigen Kiddies, die einem vorschreiben wollen, wie man zu spielen hat. :wallbash:

Anfangs fand ich die Beschimpfungen von denen a la "Autosnipercamper-N00b" ja noch lustig, mittlerweile nervt es mich aber dermaßen, dass ich CSS eigentlich kaum noch spiele. :roll:

Haben alle keinen Plan von Taktik und somit keinen Plan von CSS, aber reißen die Fresse auf. Das Ganze ging sogar teilweise schon soweit, dass sogar Leute aus meinem eigenen Team auf mich absichtlich geschossen oder mich gekickt haben, weil sie scheinbar neidisch auf meine Punkte waren. So macht das Game echt keinen Sinn bzw. Spaß. :evil:

Ansonsten nervt mich u. a. folgendes:

-Unrealistische Gewaltdarstellung, vor allem bei Kriegsshootern DER Athmo-Killer schlechthin.

- Rätsel, vor allem, wenn sie undurchschaubar und an den Haaren herbeigezogen sind.

-Trostlose Umgebungen wie Abwasserkanäle, Lüftungsschächte, Raumschiffe etc.

-Bugs und hakelige Steuerung

-Schleicheinlagen, wenn sie schlecht umgesetzt wurden oder man dabei niemanden killen darf.

-Kurze Spielzeit

-frustrierender Schwierigkeitsgrad (fast jedes Game übertreibt es IMO irgendwann damit)

-Political Correctness, der wir es z. B. zu "verdanken" haben, dass bei z. B. GTA und Co. keine Kinder auf den Straßen vorzufinden sind, sehr unrealistisch

-Gegner, die entweder tot oder voll einsatzfähig sind. Fände es besser und auch realistischer, wenn man den Gegner z. B. auch schon durch einen Beintreffer erstmal kampfunfähig machen könnte.

-hohe Hardwareanforderungen, die allerdings auf eine schlampige Programmierung zurückzuführen sind.

Das war's erstmal, wobei es sicher noch ein paar mehr Dinge gibt, die mir jetzt nur nicht einfallen wollen. :wink:

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Vicarocha
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#77 Beitrag von Vicarocha » Montag, 24. Juli 2006, 13:02

Thaisong hat geschrieben:Verziehende Waffen stören mich eigentlich nur bei Counterstrike, weil es dort dermaßen übertrieben ist, dass es schon nicht mehr lustig ist. Passiert mir total oft, dass ich mit meiner AK47 vor einem Gegner stehe, ihn genau am Körper anvisiere und Dauerfeuer gebe. Was passiert ? Der Gegner kassiert nicht einen Treffer (klar doch, bei 30 Schuss auf den Körper), schießt danach EINMAL mit 'ner kleinen Pistole zurück und ich bin gleich tot. Habe sogar erst vermutet, dass da wieder irgendwelche Cheatz im Spiel sind, aber das soll wohl normal so sein. :vogel:

Allerdings finde ich bei dem Spiel die Community noch deutlich nervender, diese ganzen 12 jährigen Kiddies, die einem vorschreiben wollen, wie man zu spielen hat. :wallbash:

Anfangs fand ich die Beschimpfungen von denen a la "Autosnipercamper-N00b" ja noch lustig, mittlerweile nervt es mich aber dermaßen, dass ich CSS eigentlich kaum noch spiele. :roll:
Naja, doch, dass mit den Waffen muss so sein, ist integraler Teil des Spiels. Dauerfeuer soll ja anscheinend nicht sein, nur Feuerstoß oder Einzelschuss, ich kann mich nicht beklagen ;-).

Zum nOOb-Gebashe muss ich sagen, dass ich das bei CS:S ausser in einem Fall jetzt garnicht mehr so erlebt habe, aber auch hier waren das mehr als offensichtlich kleine Kiddies. IMHO war das zu meinen alten original CS-Zeiten deuuutlich schlimmer. Ich hielt es ja schon für ausgestorben, ist mir in keinem Online-Game mehr unter die Nase gekommen, bis ich vor kurzem Joint Operations: TR kaufte, da war das üblich... und jaaa es nervt. AN jeder Ecke nOOb nOOb nOOb, es gibt halt auch Leute die besseres zu tun haben, als 24/7 Online-Shooter zu zocken :roll:...
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Thaisong
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#78 Beitrag von Thaisong » Montag, 24. Juli 2006, 13:27

Naja, doch, dass mit den Waffen muss so sein, ist integraler Teil des Spiels. Dauerfeuer soll ja anscheinend nicht sein, nur Feuerstoß oder Einzelschuss, ich kann mich nicht beklagen
Ich weiss, dass es so sein soll, trotzdem ist es sehr übertrieben und somit unrealistisch gemacht. Ich denke mal, so, wie man bei CSS teilweise danebenschießen kann, würde im echten Leben niemand danebenschießen, selbst dann nicht, wenn er nochnie zuvor 'ne Waffe in der Hand hatte.
AN jeder Ecke nOOb nOOb nOOb, es gibt halt auch Leute die besseres zu tun haben, als 24/7 Online-Shooter zu zocken
Der Witz ist, du mußt nicht mal wirklich schlecht spielen, um als "N00b" bezeichnet zu werden. Es reicht schon, wenn du die Kiddies nur mit deiner Taktik überforderst. Beispielweise auf der Train-Map als Terrorist. Da kannst du vom Startpunkt aus dich hinter einem Busch mit der Autosniper verstecken und den ganzen Weg absichern. Machst du das ein paar mal gegen gute Spieler, bekommst du eine Flash zugeworfen und das war's dann für dich. Spielst du aber gegen Kiddies, kommen die nicht auf die Idee, sind mit dir überfordert und drücken den Kick-Button, nachdem sie ca. 10 Runden hintereinander drauf reingefallen sind. :lol:

Gegen die möchte ich echt nicht "Mensch, ärgere dich nicht" spielen, denn wenn du z. B. 2x hintereinander eine 6 würfelst, würden die dir wahrscheinlich aus Frust darüber das Spielbrett an den Kopp knallen. :roll:

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#79 Beitrag von Chainworm » Montag, 24. Juli 2006, 14:03

Das beste ist, wenn sie sich in einer dunklen Ecke verstecken, sind sie Sniper - versteckst du dich in ner dunklen Ecke, bist ein Camper. Krieg einer von denen nen Headshot hin, sind sie die Ubergamer, kriegst du einen hin, heißt es gleich Cheater und Aimbot usw. Naja, ich zocks eigentlich fast nur noch mit Kumpels, da braucht man sich so ein Mist nicht anhören

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#80 Beitrag von zombie-flesheater » Montag, 24. Juli 2006, 17:39

Was mich aktuell ankotzt, ist der Hardwarehunger mancher Games und schlimmstenfalls eine bescheuerte Programmierung, die es komplett verhindert, ein Spiel auch nur zu starten, wenn gewisse Voraussetzungen nicht erfuellt sind. Dann sieht's halt scheisse aus und ruckelt's aber hauptsache es laeuft, aber nein, stattdessen soll man sich lieber jedes halbe Jahr nen neuen Rechner kaufen. Scheiss Geldmacherei.

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#81 Beitrag von Hedini » Montag, 24. Juli 2006, 17:56

Vicarocha hat geschrieben:AN jeder Ecke nOOb nOOb nOOb, es gibt halt auch Leute die besseres zu tun haben, als 24/7 Online-Shooter zu zocken :roll:...
Was bin ich froh, dass ich mittlerweile auf Soldat umgeschwenkt habe (http://www.soldat.pl).
Da kann ich ungestraft als Noobzor Deluxor (in verschiedenen Schreibweisen) herumrennen und wer mich als Granatwerfer-Noob beschimpft, hat einfach nicht genug Skillz, um den Geschossen auszuweichen. :D

...so habe ich CTF ohne Steam für wenig Geld mit Teams, vielen Waffen und in 2D. Herz, was willst du mehr?
Also ich stimme für eine 1:n-Tabelle für Produktcodes nach o.g. Schema. :respekt:

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#82 Beitrag von Thaisong » Dienstag, 25. Juli 2006, 12:22

zombie-flesheater hat geschrieben:Was mich aktuell ankotzt, ist der Hardwarehunger mancher Games und schlimmstenfalls eine bescheuerte Programmierung, die es komplett verhindert, ein Spiel auch nur zu starten, wenn gewisse Voraussetzungen nicht erfuellt sind. Dann sieht's halt scheisse aus und ruckelt's aber hauptsache es laeuft, aber nein, stattdessen soll man sich lieber jedes halbe Jahr nen neuen Rechner kaufen. Scheiss Geldmacherei.
Dann ziehe dir das mal bitte rein: http://www.gamigo.de/news_detail/pc/29133/Crysis/

Jetzt braucht man nicht nur einen neuen Rechner, sondern auch gleichzeitig ein neues OS und eine Grafikkarte, die es noch nichtmal gibt. Dürfte echt lustig werden, ich brauche ja spätestens im Laufe des Septembers für G3 einen neuen Rechner, sofern ich bis dahin wenigstens einen passenden Monitor gefunden habe. Allerdings dürfte ich dann bei der GraKa zumindest vorerst nicht allzu tief in die Tasche greifen, weil diese dann ja nach ein paar Monaten veralteter wäre, als es meine 9800 Pro nach drei Jahren war. :roll:

Windows Vista ist auch so eine Sache, denn normalerweise sollte man ja bei einem neuen OS mindestens ein Jahr mit dem Kauf warten, bis die gröbsten Bugs ausgemerzt sind, nur soll man dann auch ein Jahr auf Crysis verzichten oder es trotz neuem Rechner nur mit schlechterer Optik spielen ?

Naja, dafür gibt's dann endlich anscheinend fast Fotorealismus, zumindest wenn man den Screenshots glauben schenken darf. :wink:

Das wäre doch absolut geil, einen pixelfehlerfreien 19" und einen Rechner, bei dem Crysis in vollen Details in 1280*1024 mit konstanten 60 FPS läuft. *träum* :)

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#83 Beitrag von Notarzt » Dienstag, 25. Juli 2006, 15:48

Thaisong hat geschrieben:Das wäre doch absolut geil, einen pixelfehlerfreien 19" und einen Rechner, bei dem Crysis in vollen Details in 1280*1024 mit konstanten 60 FPS läuft. *träum* :)
Wenn die Systemanforderungen auch nur halb so pervers werden, wie sie sich jetzt langsam andeuten, kannst du nochmals ein Jahr mit dem Kauf warten. Solange wird es bald schon dauern, um so leistungsfähige Maschinen zu verträglichen Preisen zu organisieren ;)

MfG

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#84 Beitrag von RipvanWinkle » Mittwoch, 26. Juli 2006, 02:26

Ganz im ernst, über fast alles, was wir bisjetzt aufgelistet haben, kann man doch mit zwei zugedrückten Augen hinwegsehen. Aber es gibt doch etwas, was jedes Spiel runterzieht. Und damit meine ich ein unbefriedigendes Ende. :x
Habe heute abend Manhunt und Medal of Honor Pacific Assault geknackt- es war von beiden Spielen nicht mehr allzuviel übrig- aber Medal of Honor hatte ein sehr anspruchsvolles letztes Level, und von Manhunt war ich generell sehr begeistert- und was kriegt man zum Abschluss?
Eine halbherzige Welle von Kamikaze-Kämpfern bzw. ein unbewaffneter "Endgegner"- danach noch ein lasches Video und Ende.
Ich bin mir bei beiden Spielen wirklich verarscht vorgekommen- einfach weil die Endsequenzen den Eindruck machen, es gäbe noch eine Fortsetzung, in der sich alles klären wird- der Aspann eines Spiels sollte einem immer nocheinmal die Leistung des ganzen vor Augen führen- wenn ich mich schon damit herumgehauen habe, will ich auch wissen, was ich erreicht habe. Und beide Spiele endeten mehr als unbefriedigend. :?
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#85 Beitrag von DooMinator » Donnerstag, 27. Juli 2006, 11:28

Chainworm hat geschrieben:Naja, ich zocks eigentlich fast nur noch mit Kumpels, da braucht man sich so ein Mist nicht anhören
Sag das nicht. Einer meiner besten Kumpels hat den Spitznamen Teamkiller. Und das vollkommen zurecht :lol:

*hups, warst du das etwas?*

Jaja, und dann kriegt der kleine immer die Schrotflinte tief in den ... naja, er wird bestraft :twisted:
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#86 Beitrag von apox » Samstag, 26. August 2006, 15:03

es gibt da so bestimmte stilistische elemente, die besonders in shootern vorkommen und mich tierisch nerven. speziell, weil die so abgelutscht sind dass sie kein bisschen überraschen

* wissenschaftler mit übertriebenem russischen oder deutschen akzent. am liebsten sind das ausgerechnet die leute, die einem ständig über funk anweisungen geben.
* man hört über funk, wie andere leute von monstern gefressen werden.
* man beobachtet befreundete soldaten durch eine glasscheibe, und im nächsten moment kommt von hinten ein monster und bringt ihn um.

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#87 Beitrag von Chainworm » Samstag, 26. August 2006, 16:25

Bei Quake 4 ist mir wieder was aufgefallen, was mich in Shootern nervt: Solche "Lightgun-Levels", wo man sich hinten auf einem Fahrzeug befindet und mit einem MG oder ähnlichem einen Konvoi beschützen oder halt einfach herannahende Feinde abwehren muss. Ich kann das absolut nicht ab, weil man ist den Feinden schutzlos ausgeliefert, und auf anhieb alle abzuknallen bevor man selber dran ist kriegt doch niemand hin... Das ist eine der wenigen Stellen, wo ich godmode reingehauen hab, ich fand das dermaßen nervig... Aber auch schon bei anderen Spielen wie Medal of Honor, Call of Duty & co

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Jim
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#88 Beitrag von Jim » Samstag, 26. August 2006, 16:50

Chainworm hat geschrieben:Bei Quake 4 ist mir wieder was aufgefallen, was mich in Shootern nervt: Solche "Lightgun-Levels", wo man sich hinten auf einem Fahrzeug befindet und mit einem MG oder ähnlichem einen Konvoi beschützen oder halt einfach herannahende Feinde abwehren muss. Ich kann das absolut nicht ab, weil man ist den Feinden schutzlos ausgeliefert, und auf anhieb alle abzuknallen bevor man selber dran ist kriegt doch niemand hin... Das ist eine der wenigen Stellen, wo ich godmode reingehauen hab, ich fand das dermaßen nervig... Aber auch schon bei anderen Spielen wie Medal of Honor, Call of Duty & co
Solche Level stören mich eigentlich nur dann, wenn sie entweder wirklich BOCKSCHWER sind oder man den Konvoi etc. um jeden Preis beschützen muss. Wenns nur verlorene Punkt sind denk ich mir "Okay, Scheiße, was solls?". Wenn dann aber der Game Over Bildschirm erscheint isses schon nerviger. ;)
"Bis heute warte ich auf das Ende,
ich fürcht es wird noch dauern lang
und wage kaum daran zu glauben -
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#89 Beitrag von Mäxchen » Sonntag, 27. August 2006, 15:29

Mich stört eigentlich nur noch eine Sache ganz massiv, insbesondere an EgoShootern der NextGen.Wenn das Resparmen mittlerweile wie am Fließband von statten geht, weil die Level so klein sind, das man sich zwangsläufig auf die Füße tritt, dann frag ich mich, wo noch der Unterschied zu einem Trainer cheaten existiert?!Dieses Thunfisch-Konservendosenlevelfeeling und der Sportwettkampf gehen mir zumindest ziehmlich auf den Wecker.Wo lernt man da noch das Überleben und Verschanzen?!Gut, es gibt sicherlich immer nette schöne Winkel wo man sich verschanzen kann (z.B.CoD,CS) aber bei den meißten Games geht es eher ums -Sportmonotonresparmen- als alles andere.

Zudem geht es gar nicht mehr ums Zielen sondern man hält einfach nur noch drauf...völlig unrealistische Trefferspiellogistik.Anstatt das man den Gegnern erstmal die Hände wegdampft (schießunfähig sind) und die sich durch nen Healthpack wieder aufmodden müssen oder man Beine trifft (humpeln) oder anderes, spielt das im Prinzip keine Rolle mehr.Draufhalten und weg...vielleicht sehe ich das zu konservativ aber gut finden würde ich ein Game mit a) größeren Außenarsenalen (FarCry technisch) und coolen Ferngläsern, mehrteilige aufrüstbare Schutzanzüge nach Scorestand,Healthpacks für verschiedene Körperregionen und eben dem headshot für den SofortKill (eventuell noch ein Headprotector Nachrüstset).Aber ich denke, das diese Art der Taktikschooter für viele der heutigen Hardcore Zocker da draußen nicht mehr thrill genug bietet und zu lahm im Spielprinzip ist.Also liebe Developer,knallt den Gamern noch mehr bunte Farben und Effekte auf den Screen damit sie schön Pixelfehler mit neuen Treibern und Grafikkarten bekommen,weil um Grafik und Konservendosen geht es ja schließlich *rofl*.

NachTrag:
Vielleicht liegt es ja an dem in die negativen Schlagzeilen geratenen SoF, das pixelierte Menschen in nachfolgenden Games mit weniger Körpertrefferzonen und Goreeffekten ausgestattet werden,das finde ich jedoch ziehmlich bedauerlich,denn schließlich nimmt das dem Spiel einfach seinen realen Nährboden und versetzt den Spieler einfach nicht mehr in die Lage, auch mit mit "leichteren und mittelschweren Verletzungen" eine Kampf-Runde zu überstehen...

Ich freue mich jedenfalls schon auf meine US SoF Versionen auch wenn die Grafik nicht mehr auf dem neuesten Stand ist.Die Games sind einfach klasse und man muß ja seine Gegner nicht immer gleich zum pixel-Krüppel ballern um sie außer Gefecht zu setzen, oder?

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#90 Beitrag von zombie-flesheater » Sonntag, 27. August 2006, 17:23

apox hat geschrieben:es gibt da so bestimmte stilistische elemente, die besonders in shootern vorkommen und mich tierisch nerven. speziell, weil die so abgelutscht sind dass sie kein bisschen überraschen

* wissenschaftler mit übertriebenem russischen oder deutschen akzent. am liebsten sind das ausgerechnet die leute, die einem ständig über funk anweisungen geben.
* man hört über funk, wie andere leute von monstern gefressen werden.
* man beobachtet befreundete soldaten durch eine glasscheibe, und im nächsten moment kommt von hinten ein monster und bringt ihn um.
Genau das finde ich eigentlich immer wieder klasse und traegt zur Atmosphaere bei, wenngleich auch schon zig Mal gesehen.

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#91 Beitrag von RipvanWinkle » Montag, 28. August 2006, 20:12

Ich bin ausgesprochen genervt von der gegenwärtigen Neigung der amerikanischen Spieleschmieden, sich ungefragt den europäischen Zensurnormen anzupassen.
Damit meine ich das in Zweiten Weltkriegs Spielen immer beliebtere Ersetzen von Hakenkreuzen durch Eiserne Kreuze oder Balkenkreuze: In der US-Version wohlgemerkt. Bei meinem ersten Import, bei dem ich das gesehen habe, dachte ich, ich spinne...

Wenn man schon solche Spiele entwickelt, dann sollte man genug Testosteron haben, um die volle Wahrheit abzubilden. Wo sind wir hier eigentlich? :roll:
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#92 Beitrag von Mäxchen » Montag, 28. August 2006, 20:19

RipvanWinkle hat geschrieben:Wenn man schon solche Spiele entwickelt, dann sollte man genug Testosteron haben, um die volle Wahrheit abzubilden. Wo sind wir hier eigentlich? :roll:
Stimme Dir voll und ganz zu!Bei meiner letzten Bemerkung zu einem Blood Rayne 2 FMV ohne HK wurde ich jedoch gefragt, was ich an Hakenkreuzen so toll finden würde...hmmm ich würd sie mir sicher nicht ins Zimmer hängen, aber in einem historischen Spiel haben die nunmal ihren berechtigten Platz.Und wenn das Microsoft - JK Prinzip Schule macht,
dann dürfen wir zumindest im XBOX Bereich uns eventuell noch auf weitere Konsequenzen gefaßt machen.Zumindest sagte mein Freund aus den Staaten letzte Woche, das im US Parlament besprochen würde,Gewaltdarstellung in Spielen einzuschränken...was dann im Zweifelsfall auch bedeuten würde, das mit dem Thema Hakenkreuze in Zukunft härter umgegangen wird.Ich glaub zwar nicht, das die US Spielindustrie sich einen Euopräischen Maulkorb verpassen lassen wird,aber die Gefahr des Schulemachens wurmt zumindest mich schon ziehmlich.

Was mich aber auch noch ungemein an Spielen stört ist,das es kaum echte Co-op modes gibt und auch eine 2-Tastaturbenutzung und Anpassung als innovative Idee fehlt.Wie genail wäre es, wenn man Doom 3 oder andere Shooter über 2 Tastaturen im Co-op mode spielen könnte.Anm: Ich weiß das es einen Doom 3 selbstgestrickten Co-op mode gibt,ich denke hier aber an eine von vornherein Impelmentierung so wie z.B. bei Obscure und was es leider noch gar nicht gibt, ist die Möglichkeit 2 Tastaturen an einen Rechner anzuschließen, so das jeder Spieler seine Tasten selbst frei belegen kann, ohne sonst dem anderen in die Griffleisten zu greifen :evil:

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#93 Beitrag von PaulBearer » Dienstag, 29. August 2006, 18:26

Mäxchen hat geschrieben:Zumindest sagte mein Freund aus den Staaten letzte Woche, das im US Parlament besprochen würde,Gewaltdarstellung in Spielen einzuschränken...was dann im Zweifelsfall auch bedeuten würde, das mit dem Thema Hakenkreuze in Zukunft härter umgegangen wird.
Ich sehe da überhaupt keinen Zusammenhang zwischen den 2 Sachen!?
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#94 Beitrag von Jim » Dienstag, 29. August 2006, 19:22

Hier mal was was mich stört, und ich hoffentlich nicht schon mal genannt habe: zu KURZE Spiele.

Ich habe jetzt knapp einen Tag an "New Super Mario Bros" gesessen und habe gerade Bowser in die Jagdgründe geschickt. Zugegeben, mir fehlen zwei Welten die man auf spezielle Art und Weise freischalten muss (im Mini Status den Endgegner besiegen) - aber dann bin ich durch. Na sauber. :x
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#95 Beitrag von zombie-flesheater » Dienstag, 29. August 2006, 20:51

Jim hat geschrieben:Hier mal was was mich stört, und ich hoffentlich nicht schon mal genannt habe: zu KURZE Spiele.

Ich habe jetzt knapp einen Tag an "New Super Mario Bros" gesessen und habe gerade Bowser in die Jagdgründe geschickt. Zugegeben, mir fehlen zwei Welten die man auf spezielle Art und Weise freischalten muss (im Mini Status den Endgegner besiegen) - aber dann bin ich durch. Na sauber. :x
Zuletzt ist mir das bei FEAR ueberaus stoerend aufgefallen. Mir kommt's langsam wirklich so vor, als sind die Programmierer nur noch drauf aus, moeglichst schnell irgendwas auf den Markt zu werfen, was ausser ner Bombast-Optik nicht wirklich was zu bieten hat. Multiplayer lass ich mal aussen vor, aber die meisten aktuellen Spiele bieten kaum mehr Anreitz, das Ganze noch einmal durch zu spielen. Wenn ich daran denke, wie oft ich das ebenfalls kurze Resident Evil 2 durchgezockt habe, bis ich endlich alles freigeschaltet hatte, und es war wenigstens immer etwas anders, sprich, neue Zwischensequenzen usw... Gerdade die Motivation fehlt mittlerweile, sobald man den Abspann gesehen hat, gibt's nichts Neues mehr zu sehen, geschweige denn einen Anreitz, das Spiel noch einmal komplett durch zu spielen.

Kane
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#96 Beitrag von Kane » Mittwoch, 30. August 2006, 01:10

Zuletzt ist mir das bei FEAR ueberaus stoerend aufgefallen. Mir kommt's langsam wirklich so vor, als sind die Programmierer nur noch drauf aus, moeglichst schnell irgendwas auf den Markt zu werfen, was ausser ner Bombast-Optik nicht wirklich was zu bieten hat. Multiplayer lass ich mal aussen vor, aber die meisten aktuellen Spiele bieten kaum mehr Anreitz, das Ganze noch einmal durch zu spielen. Wenn ich daran denke, wie oft ich das ebenfalls kurze Resident Evil 2 durchgezockt habe, bis ich endlich alles freigeschaltet hatte, und es war wenigstens immer etwas anders, sprich, neue Zwischensequenzen usw... Gerdade die Motivation fehlt mittlerweile, sobald man den Abspann gesehen hat, gibt's nichts Neues mehr zu sehen, geschweige denn einen Anreitz, das Spiel noch einmal komplett durch zu spielen.
Hallo!

Und wieso genau FEAR? Also ich fand diesen Titel sehr geil...allein wegen der KI. Diese reagiert doch wirklich jedesmal anders...das kann man j auch als "Wiederspielfaktor" sehen oder? Meine Meinung jedenfalls...FEAR ist neben Quake 4 einer der besten Shooter der letzten Zeit.

Zum Thema kurze Spiele:
Hab vor kurzem wieder einmal Sam&Max und Simon the Sorcerer 1+2 gespielt...hatte alle 3 innerhalb von 6 Stunden durch! Hab keine Lösung verwendet oder konnte mich (außer bei 1-2 Rätseln) an sonstwas erinnern. Wenn ich mich richtig erinnere hab ich damals auch noch 500 Schilling...was einem Wert (in heutiger Zeit) auch von ca. 35-40€ entspricht gezahlt!

...

Kane
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#97 Beitrag von Kane » Mittwoch, 30. August 2006, 01:11

Edit: Keine Ahnung wieso 2Post! Sorry...
Zuletzt geändert von Kane am Mittwoch, 30. August 2006, 01:13, insgesamt 1-mal geändert.

Kane
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#98 Beitrag von Kane » Mittwoch, 30. August 2006, 01:11

Edit: Keine Ahnung warum 3Post! Sorry...vielleicht Serverfehler...

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#99 Beitrag von Chainworm » Mittwoch, 30. August 2006, 01:18

Kane hat geschrieben:Wenn ich mich richtig erinnere hab ich damals auch noch 500 Schilling...was einem Wert (in heutiger Zeit) auch von ca. 35-40€ entspricht gezahlt!
Und? Das waren damals eben aktuelle Spiele, also zahlte man auch den Vollpreis... Zudem scheint mir das noch ziemlich günstig zu sein, ich erinner mich noch gut an die Zeit, damals hat ein Game schonmal gute 120 bis 160 DM gekostet hat was ca. 60 bis 80 € entspricht. Da kommt man bit den 35-40 € noch ziemlich gut weg.

Kane
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#100 Beitrag von Kane » Mittwoch, 30. August 2006, 02:07

Und? Das waren damals eben aktuelle Spiele, also zahlte man auch den Vollpreis
GENAU das meinte ich ja! Wenn mans hochrechnet brauchte man damals ein paar wenige Stunden um das Game durchzuzocken...und nun hat man halt Spiele (für die man anscheinend weniger zahlt [hast recht chain; es war noch mehr]als damals), die immer Fotorealistischer werden und zwischen 8-20 Stunden variieren...ich deute nur mal schlicht auf die Relationen hin...

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