BioShock: Infinite

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LiquidSnakE
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BioShock: Infinite

#1 Beitrag von LiquidSnakE » Freitag, 10. August 2012, 12:27

... bekommt doch keinen Multiplayer-Modus.

Gute Sache.
"Alter Falter, wie du immer wieder diverse Top Titel komplett verreißt geht doch auf keine Kuhhaut mehr."
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LIH
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Re: BioShock: Infinite

#2 Beitrag von LIH » Freitag, 10. August 2012, 14:29

Nun ja, was man da über den Coop Spielmodus gehört hat, eigentlich Schade. Selbst das Spielzeug Tower Defense hat sich nett angehört.

Ich weiß ja was du mit deiner "Skepsis" meinst und ich kann dir auch voll zustimmen. Ein Spiel mit potenziell guter Story sollte sich voll auf den Singleplayer konzentrieren. Aber in diesem Fall ist das Kind ja eigentlich schon in den Brunnen gefallen. Die haben doch schon Jahre mit der Entwicklung des Spieles zugebracht und sicher auch schon genauso lange Ressourcen für den Multiplayer aufgebracht. Das halbe Jahr dass sie nun noch haben wird es wohl auch nicht mehr so viel aus machen.

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Notarzt
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Re: BioShock: Infinite

#3 Beitrag von Notarzt » Freitag, 10. August 2012, 15:45

Zumal die Mehrspieler-Komponenten meist sowieso extern entwickelt werden. Capcom lässt große Teile seiner Mehrspieler-Elemente von Tose umsetzen, Epic Games schiebt die Sachen bei People Can Fly unter's Dach. Nerve Software hat lange Zeit für id und Raven die Mehrspielermodi gemacht. Schöne Grüße auch an Splash Damage, die sich genau damit ihre ersten Sporen verdient haben.

Ich glaube nicht, dass das ein Problem von Ressourcen ist. Es KÖNNTE nachher ein Problem des Spieldesigns werden. Jedenfalls glauben ja einige, dass zum Beispiel bei "Resident Evil 5" ausgemacht zu haben.

Aber wir reden hier über "BioShock: Infinite": Einen 1st-Person-Shooter! Was soll da schief gehen? :mrgreen: Es ist unmöglich, einen generischen Shooter durch Coop-Mechanik zu versauen, dafür ist das Genre nicht komplex und anspruchsvoll genug. Ein Level, in dem Männchen rum laufen, die sich gegenseitig abknallen. Ich bitte euch.

Solange Leveldesign, Musik, Atmosphäre und der Entwurf des Spieluniversums stimmig sind, kann da nichts anbrennen. Das hängt aber von ganz anderen Faktoren ab, ob da nun ein oder zwei Spieler durch die Gänge schleichen, ist völlig nebensächlich.

MfG

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Re: BioShock: Infinite

#4 Beitrag von zombie-flesheater » Samstag, 11. August 2012, 03:28

Mh, erinnert mich irgendwie an Bioshock 2, das ich inzwischen nahezu vergessen hatte... wenngleich es in keinerlei Hinsicht schlechter als der Vorgaenger war, dennoch sind die Erwartungen inzwischen recht weit unten. Wenn es eine schoene CE gibt, dann halt zum Release, ansonsten wird eben abgewartet, bis das Teil zum Budgetpreis verramscht wird...
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Re: BioShock: Infinite

#5 Beitrag von PaulBearer » Samstag, 11. August 2012, 13:14

Den Multiplayer vermisse ich nicht, aber daß wichtige Leute das Entwicklerteam verlassen haben, ist kein gutes Zeichen.
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Re: BioShock: Infinite

#6 Beitrag von Notarzt » Samstag, 11. August 2012, 15:07

Das ist, denke ich, nicht weiter tragisch und der normale Lauf der Dinge. Andere Mitbewerber haben ja anhand der Vorgänger auch gesehen, was die Jungs drauf haben. Also wirbt man sie ab.

Die News ist wenige Tage alt, der überwiegende Großteil des Spiels also schon unter Dach und Fach. Das jetzt ein paar Kernmitglieder des Teams in der Fertigstellungsphase fehlen, ist sicherlich nicht so schön. Aber das wird an dem Spiel und seiner grundsätzlichen Mechanik nichts mehr ändern. Problematisch wird das erst bei Nachfolgeprodukten.


Das sieht man sehr schön als Blizzards "Diablo III": Die Kernleute sind gegangen und haben ihre Energie in diversen Projekt "versenkt". Man kann es ja schon so hart formulieren, denn "Hellgate: London" und "Mythos" waren ja leider nicht der große Wurf.

Aber gut, "Hellgate: London" war ein Projekt des Größenwahns. Wie es richtig geht, zeigt das überragende "Torchlight". Hätten sie erst "Torchlight" und dann "Hellgate" gemacht, wäre es vielleicht besser gelaufen. Ich bin gespannt, wie es da weiter geht. Denn "Diablo III" hat so gravierende Probleme mit seiner Spielmechanik und der daraus abgeleiteten Balance, dass bald ein kritischer Punkt erreicht ist. Auch abseits der Tatsache, dass es eigentlich nur eine "Maus-gesteuerte" Slotmachine für das Auktionshaus ist, die der abgestumpften Masse einen realen Spielbetrieb vorgaukeln soll.

Diese Probleme stellen sich bei "BioShock: Infinite" aber nicht: Das ist zwei Wochen in den News, wird einmal durchgespielt und danach redet niemand mehr davon.

MfG

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Re: BioShock: Infinite

#7 Beitrag von Zombie » Montag, 21. August 2017, 09:59

Ja.. :roll: musste das alten Thema noch mal ansprechen

Habe mir Jahrelang nicht die BioShock: Infinite DLC`s geholt weil sie keine deutsche Vertonung gab sondern nur deutsche Untertitel (ist auch Heute noch bei STEAM so eingetragen) jetzt habe ich es mir doch noch geholt weil ich den
BioShock Infinite: Season Pass Steam Key für 5 Euro erwerben konnte.
Und siehe da nach über ein stündigen Zockens von dem ersten DLC BioShock Infinite: Seebestattung – Episode 1
Es ist alles in Deutsch auch mit deutscher Sprachausgabe :respekt:

Warum sagt das keiner das es doch eine deutscher Sprachausgabe gibt :?:

Da hätte ich auch mehr gezahlt für den Season Pass :yes:
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Re: BioShock: Infinite

#8 Beitrag von ERASER_M » Montag, 21. August 2017, 14:43

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Re: BioShock: Infinite

#9 Beitrag von Zombie » Montag, 21. August 2017, 15:04

Auf gamestar.de steht
"Deutsche Untertitel
Es gibt keine deutsche Vertonung von Burial at Sea, sondern lediglich deutsche Untertitel. Die Audiologs werden im Spiel selbst nicht untertitelt, allerdings kann man sie alternativ im entsprechenden Menü anhören, dort sind die in Textform übersetzt."
Bei STEAM seht auch "nur deutsche Untertitel"
Und bei vielen anderen Stellen habe ich auch immer nur deutsche Untertitel gelesen :roll:

Okay bei ogdb habe ich nicht nachgesehen :oops:
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