Fallout 4

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Monroe
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Re: Fallout 4

#51 Beitrag von Monroe » Freitag, 27. November 2015, 21:20

Ich bin seit gut 60 Stunden in den Wastelands unterwegs. Davon muss man einige Stunden für den Bau von zwei Eigenheimen in Sanctuary abziehen. Da hat Bethesda bei mir voll ins Schwarze getroffen, denn allein wegen diesem Feature lohnt sich das Spiel für mich.
Das "restliche" Spiel überzeugt und motiviert mich bisher auch zum größten Teil und eigentlich gibt es nur einen Punkt der mich persönlich wirklich stört und das sind die bisher sehr eingeschränkten Möglichkeiten beim Lösen von Quests. Wenn ich da allein an die erste Quest in New Vegas und die zahlreichen Möglichkeiten denke, wie man diese lösen kann, so stimmt mich das ein wenig traurig. Das war zwar von Obsidian aber auch Fallout 3 hatte bereits etliche coole Quests, die man auf unterschiedlichste Arten lösen kann.

Sonst habe ich nicht wirklich was zu beklagen, manche Änderungen fallen für mich einfach nicht allzu negativ ins Gewicht. Ich hoffe nur, dass noch ein paar coole Add Ons nachgereicht werden, die dann hoffentlich zahlreiche geile Quests mit multiplen Lösungswegen beinhalten und noch mehr Sachen zum Bauen... viiieeeeel mehr Sachen zum Bauen...

Gespielt wird übrigens auf dem PC und bisher hatte ich noch keinen einzigen Absturz oder gravierende technische Probleme. Ein paar Bugs sind mir zwar begegnet aber es war noch nichts dabei, das den Spielspaß ausbremsen würde. Mal nen NPC auf nem Dach oder ein NPC der davonläuft bevor man im Dialog antworten kann... nichts gravierendes eben.

Das Design und die grafische Umsetzung finde ich übrigens hervorragend. Die ganze Welt ist so detailliert, dass mir die nicht allzu hoch aufgelösten Texturen recht egal sind. Ich bin zu 100% zufrieden.

So, aber jetzt spiele ich mal weiter.
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Re: Fallout 4

#52 Beitrag von LiquidSnakE » Freitag, 27. November 2015, 21:39

Ich habe mit meinem Handy schnell ein Video von dem Bug gemacht und auf YouTube hochgeladen: https://www.youtube.com/watch?v=fiN2pvg_EV4

Das Spiel crasht sogar, wenn ich nur versuche, in die nordöstliche Ecke zu schnellreisen. Zu Fuß komme ich immerhin noch bis The Slog, aber nicht viel weiter.
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Re: Fallout 4

#53 Beitrag von Df3nZ187 » Samstag, 28. November 2015, 09:52

Noch ein weiterer Punkt von mir:

- leider bleiben die Companions dieses Mal ziemlich blass.
Sie sind zwar im Kampf besser, aber wenn ich denke was für schöne Geschichten Cassie oder Boone in New Vegas hatten, da ist es enttäuschend wie wenig Mühe man sich in F4 gegeben hat. Dabei hätten die Figuren so viel Potential. War jetzt die letzte Zeit immer mit Curie unterwegs und sie macht ja die Verwandlung vom Mr.Handy-Robot zum Synth durch, weil sie der Meinung ist das ihr eine menschlichere Form neues kreatives Potential erschließen würde, aber wie wird das im Spiel präsentiert...? Eine Quest von ca. 5 Minuten... so lieblos...
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Re: Fallout 4

#54 Beitrag von zombie-flesheater » Montag, 30. November 2015, 01:12

Kann mir jemand (spoilerfrei) verraten, wie Umfangreich die Hauptquest diesmal ausfaellt und ob es moeglich ist, Teile davon versehentlich zu ueberspringen? Ich habe inzwischen einen Grossteil der Map aufgedeckt, recht viele Quests gemacht und war (absichtlich) noch nicht in Diamond City. Kam irgendwie nicht dazu, weil es staendig etwas Anderes zu tun gab. Nur bin ich inzwischen etwas beunruhigt, ggfs. Orte zu betreten und Dinge zu machen, die eigentlich erst spaeter storyrelevant werden wuerden...
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Re: Fallout 4

#55 Beitrag von LiquidSnakE » Montag, 30. November 2015, 08:21

Keine Sorge - solange du gewisse Teile der Main Quest nicht getriggert hast, kann nichts passieren. Du kannst zwar alle Orte besuchen, aber quest-relevante Events finden erst statt, wenn du den dafür vorgesehenen Storypfad beschritten hast (z.B. landet die Brotherhood of Steel nicht im Commonwealth, ehe sie ihr Radio nicht repariert haben. Eine Möglichkeit, wie in Fallout 3 nach dem Entkommen aus Vault 101 direkt zu Vault 112 zu gehen und damit einen Teil der Story zu überspringen gibt es nicht - mir würde jedenfalls nicht in den Sinn kommen, wie das funktionieren sollte.
Zuletzt geändert von LiquidSnakE am Montag, 30. November 2015, 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fallout 4

#56 Beitrag von Zombie » Montag, 30. November 2015, 09:14

zombie-flesheater hat geschrieben: Ich habe inzwischen einen Grossteil der Map aufgedeckt, recht viele Quests gemacht und war (absichtlich) noch nicht in Diamond City. Kam irgendwie nicht dazu, weil es staendig etwas Anderes zu tun gab.
Genau so geht's mir auch :wink: Ich bin schon 26 Stunden unterwegs und war noch nicht in Diamond City :respekt:
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Re: Fallout 4

#57 Beitrag von bionixxx » Montag, 30. November 2015, 23:16

Same here.... :megalol:
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Re: Fallout 4

#58 Beitrag von Zombie » Dienstag, 15. Dezember 2015, 19:00

So nun ist es soweit ich betrete Diamond City mit Level 28 und nach 44 Stunden Spielzeit :headbang:
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Re: Fallout 4

#59 Beitrag von zombie-flesheater » Dienstag, 15. Dezember 2015, 23:37

Zombie hat geschrieben:So nun ist es soweit ich betrete Diamond City mit Level 28 und nach 44 Stunden Spielzeit :headbang:
Habe gestern die X-01 Power Ruestung gefunden... 67 Stunden Spielzeit. Also Diamond City wird noch warten muessen, obwohl mich inzwischen schon drei Quests dorthin locken wollen. Es gibt aber noch genug andere Quests und ich habe jetzt erst mal gefuehlt die (obere) Haelfte der Karte aufgedeckt. Im Osten und suedlich von Diamond City fehlt mir allerdings noch alles. Die Motivation haelt definitiv an, wobei ich vom Siedlungsbau her ausser den Questaufgaben noch nichts angeruehrt habe. Kommt evtl. noch.

Bezueglich Power Armor, endlich bin ich (relativ) gut geschuetzt, aber irgendwie ist das Teil dennoch sehr einschraenkend (z. B. wenn man an einer Werkbank etwas craften will) und die Fusionszellen verbrauchen sich auch recht flott. Es hilft wohl auch wenig, dass mich meine Erkundungstour derzeit in den Sueden fuehrt, meine "Heimatbasis" allerdings nach wie vor in Sanctuary ist...
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Re: Fallout 4

#60 Beitrag von LiquidSnakE » Mittwoch, 16. Dezember 2015, 11:37

zombie-flesheater hat geschrieben:[...]

Bezueglich Power Armor, endlich bin ich (relativ) gut geschuetzt, aber irgendwie ist das Teil dennoch sehr einschraenkend (z. B. wenn man an einer Werkbank etwas craften will) und die Fusionszellen verbrauchen sich auch recht flott. Es hilft wohl auch wenig, dass mich meine Erkundungstour derzeit in den Sueden fuehrt, meine "Heimatbasis" allerdings nach wie vor in Sanctuary ist...
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Re: Fallout 4

#61 Beitrag von bionixxx » Mittwoch, 16. Dezember 2015, 19:49

Bin jetzt bei level 43, hab hauptsächlich auf kraft/energie, selbstheilung, schloßknacken, etc gelevelt. Also kurz, händler sind nicht meine anlaufstelle, ich sammel und verbesser. Tatsächlich versiebe ich aktuell ne todeskralle innerhalb von sekunden mit einem meele-schwert (opferschwert, mit vergiftung)...dank schlagwaffen skills und selbstheilung bade ich regelrecht in rescourcen (hab keinen schwierigkeitsgrad eingestellt, ist also auf " werkseinstellung^^)....nach endlosen stunden und kurz vor der level up grenze.....hab ich dann heute sogar schon diamond city betreten :respekt:
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Re: Fallout 4

#62 Beitrag von bionixxx » Sonntag, 20. Dezember 2015, 06:43

*summsumm*kein level limit, kein level limit*summsumm ....manchmal muss man sich selbst ja mal positiv überraschen, indem man sich vorab nicht informiert über technische details :D

Bin jetzt bei 52 und treffe immer mal wieder vereinzelte gegner die mir den arsch aufreißen....gameplay wird nicht zu langweilig, gut...
Dazu passend hab ich jetzt alle fraktionen auf dem schirm, die ich erstmal fördern werde um sie später nach und nach abzusägen :twisted:

Gesondert witzig ist ja, wenn fraktionen im storyablauf ungeplant aufeinander treffen...der storyrelevante npc kann ja nur "ko gehen". Das kreiert allerdiengs ein lästig langes aufeinanderstoßen, wenn man mit einem runner unterwegs ist und auf eine bruderschafts partroullie stößt...ich konnte mir in ruhe nen kaffe machen, eben aufs klo, bei whatsapp antworten....und als das feuer verstummte den powerarmor loot abgreifen und weiterspielen :megalol: . Ist man mit allen gut freund, darf man bei solchen feuergefechten unbeteiligt rumstehen und später die gewinnbringenden scherben auffegen....ohne schlechtes gewissen, selbstredent.....waren ja alles meine homeboys(/girl)..."survival of the fittest, masafaka :twisted: "

Für alle die jeden freund und feind kennen:
Spoiler: Zeigen
...hab einen 2 stündigen rundgang im institut hinter mir, mit dem ergebniss, schöne schale, fauler kern. Die computer sprechen da ja memotechnisch ne eindeutige sprache. Dem alten runzelsack nehm ich meine brut auch nicht so ganz ab. Kurz, ich glaube ich stelle mich gegen alle hardliner, womit die wahl meiner fraktion in richtung minuteman oder railroad tendiert. Die brotherhood ist unter neuer führung zu despotischen faschisten mit rassenidealen geworden. Das institut ist quasie das für rassenforschund "itself"...minutemans sind quasie der weichflötige inbegriff für alle haben sich lieb, solange keiner aus der reihe tanzt. Und die reilroad ist quasie der WWF des ödlands, anstelle von "rettet die wale" eben nur "rettet die sich ihrer selbst bewußten küchengeräte" (nur das man intern noch zerstritten ist ob wale und plankton, oder eben doch nur wale)^^....so quasie alle fraktionen haben einen schatten, oder wenigstens stellenweise leicht einen an der gondel...




Außer "captain ironsigt"....der weiß wos lang geht. Verfluchte komunisten...ahoi ironsight, to the glory and beyond.... :blueeye:
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Re: Fallout 4

#63 Beitrag von Df3nZ187 » Sonntag, 20. Dezember 2015, 09:49

Ich bin am Ende auch an Minutemen und Railroad hängen geblieben, wobei auch die Railroad nicht gerade ohne ist. (WWF ist etwas zu harmlos gewählt, sind schon eher die Sorte die für einen Wal auch gern einen Walfänger mit 500 Leuten an Board sinken lässt ohne denen eine Träne nach zu weinen)
Generell ist es scheinbar so aufgebaut das jede Fraktion eigentlich scheiße ist, aber in jeder Fraktion auch sympathische Leute sind. So kann man im Finale niemanden platt machen ohne das man jemanden opfern muss der es eigentlich nicht verdient hat. (es sei denn man spielt die Fraktionsmissionen erst gar nicht, dann erfährt man auch nix über die Leute)
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Re: Fallout 4

#64 Beitrag von LiquidSnakE » Sonntag, 20. Dezember 2015, 11:51

Df3nZ187 hat geschrieben:Ich bin am Ende auch an Minutemen und Railroad hängen geblieben, wobei auch die Railroad nicht gerade ohne ist. (WWF ist etwas zu harmlos gewählt, sind schon eher die Sorte die für einen Wal auch gern einen Walfänger mit 500 Leuten an Board sinken lässt ohne denen eine Träne nach zu weinen)
Generell ist es scheinbar so aufgebaut das jede Fraktion eigentlich scheiße ist, aber in jeder Fraktion auch sympathische Leute sind. So kann man im Finale niemanden platt machen ohne das man jemanden opfern muss der es eigentlich nicht verdient hat. (es sei denn man spielt die Fraktionsmissionen erst gar nicht, dann erfährt man auch nix über die Leute)
Ich stimme nicht zu. Alle Fraktionen sind scheiße und ich würde am Liebsten - wie in NV - alle verraten und selbst die Kontrolle über das Commonwealth übernehmen. Allerdings schließe ich mich wohl - wenn es soweit ist - dem Institute an. Ich freue mich schon darauf, der Brotherhood of Steel in den Hintern zu treten (jepp, auch in diesem Spiel ist die Brotherhood nicht sympathischer als sonst - ich lasse sie noch an ihrer Arroganz ersticken).

Mein Problem mit den Fraktionen dieses Spiels: sie haben alle bizarre Ziele, mit denen ich mich schwer identifizieren kann.

Brotherhood of Steel: Business as usual - sie wollen allen anderen die Technologie klauen, weil nur sie vernünftig genug sind, sie zum Wohle der Menschheit (???) einzusetzen. Siehe auch: Elder Elijah. Solch rationalen, selbstlosen und friedfertigen Leuten vertraut man doch gerne... :roll: Ich habe sie in NV in die Luft gejagt - und werde es wieder tun.
The Institute: Niemand weiß, was das Institute wirklich will. Ich mein's ernst: niemand. Nicht einmal sein Anführer (dicker Spoiler, daher keine Namen) scheint es zu wissen. Sie wollen Menschen durch Synths ersetzen, weeeeeeeeeil... so halt. Absolute Macht und so. Fuck it. Klingt immer noch am "Sinnvollsten".
The Railroad: Ich schätze, jede Ära braucht ihre gutmenschlichen Narren. Heute haben wir Greenpeace, 2288 eben die Railroad. Sie wollen Synths vor der Kontrolle des Institute retten - weil's eine super Idee ist, gefährlichen Killermaschinen freien Willen und ein Versteck zu geben. Zum Teufel mit unseren Mitmenschen, amirite? Mich würde nicht überraschen, sollte es später einen Twist geben, dass der Anführer der Railroad selbst ein Synth ist (Spekulation; ich weiß es nicht).

Bin aktuell Level 62 - und immer noch nicht weiter mit der Story. Allerdings glaube ich nicht, dass mich noch irgendwas im Commonwealth herausfordern kann. Ich zerlege Mirelurk Queens oder Deathclaws in 5 Sekunden oder weniger, habe 109 Fusion Cores in meinem Inventar (könnte also quasi nonstop Power Armor tragen) - und 630 Stimpaks. Ja: 630. Wenn jeder 2. Raider mindestens ein Stimpak trägt (und ich, dank CHR 10 und "Junktown Jerky Vendor"-Comics, bei Händlern extrem gute Preise kriege), ist das nicht so schwer... ^^
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Re: Fallout 4

#65 Beitrag von bionixxx » Dienstag, 22. Dezember 2015, 14:25

Spitze...scheinbar bin ich von dem bug betroffen, von tinker tom keinen ballistischen gewebemod bekommen zu haben...somit für den rest des spiels scheiß rüstungen...traumhaft. scheinbar, so sagt das internet, kommt man nicht anders an die mod. Kann ich die eigentlich versehentlich irgendwo abgelegt/ verschusselt haben, oder ist so ne mod einmal aktiv, immer da?
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Re: Fallout 4

#66 Beitrag von PaulBearer » Donnerstag, 24. Dezember 2015, 09:30

Ich habe mit Level 50 die Hauptquest abgeschlossen. Ich habe mich für die Railroad entschieden und demnach das Institut und die Bruderschaft plattgemacht. Da gibt's dann auch mal eine eindrucksvolle großflächige Atomexplosion zu sehen. 8)

Grundsätzlich stimmt es, alle Fraktionen sind irgendwie radikale Fanatiker und auf die totale Vernichtung ihrer Konkurrenten aus, außer eventuell den Minutemen, die bei mir halt in ihrer Festung sitzen und von denen ich bis auf die Endlosquests "irgendwo Siedlungen errichten oder absichern" ewig nichts mehr gehört und damit zum Schluß hin auch vergessen hatte.

Es gibt wohl eine Möglichkeit (laut einem Poster auf GameFAQs), wie man ans Ende kommt, ohne sich eine Fraktion zum Feind zu machen. Ohne von Anfang an den ganzen Ablauf genau zu planen, mMn so gut wie unmöglich.

Man wird definitiv nicht übermächtig oder unverwundbar, sogar eine Bande Raider kann mir, wenn sie gut ausgerüstet und verschanzt sind, durchaus noch Probleme bereiten. Vor allem, wenn sie wie üblich aus riesigen Entfernungen mit der Präzision eines Scharfschützen fast im Sekundentakt Granaten und Molotovs auf mich werfen. Und diese verdammten "Kinder das Atoms", die einen (wenn man keine Powerrüstung trägt) mit jedem Treffer massiv verstrahlen...

Und leider ist nun auch bei diesem Spiel für mich nach Ende der Hauptstory die Luft ziemlich raus, obwohl es noch so viel zu entdecken und zu erledigen gäbe. Na, ab und zu werde ich schon noch eine Runde durchs Commonwealth drehen.
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Re: Fallout 4

#67 Beitrag von bionixxx » Freitag, 25. Dezember 2015, 06:10

Spoiler: Zeigen
so, hab nun mit dem institut abgeschlossen, was die auslöschung der railroad und der bruderschaft vorraussetzt. mit der brotherhood verkackt man es sich ja schon einige hauptquests früher beim besorgen von reaktorteilen. die railroad muss man quasie ohne auslöser in ihrer hauptzentrale abmurksen. ich hatte mit nen speicherstand angelegt, der noch alle optionen für institut und railroad offen läßt, allerdings ist auch hier ein reproduzierbarer bugg im weg, der das spiel abwürgt. ab dem punkt, brotherhood bereits platt, wo desdemona einen ins institut schickt um mit dem synth zu sprechen, der den aufstand anführt, aktiviert sich der fehler. nach der schnellreise ins institut, ist der ganze bunker wie ausgestorben. die komplette haupthalle ist menschen/cyborg-leer, in den abteilungen lungern maximal noch die gorillas oder ein runner rum. ohne ersichtlichen grund springt die missionsanzeige über den "sprich mit k1- 4j (oder so)" punkt hinweg auf "töte alle im transmitterraum"....den ich aber nur mit dem aufzug erreiche....der ja auf betätigung des knopfes nur "der aufzug steht aktuell nicht zur verfügung" sagt....um den situation abzurunden kann man ab diesem punkt auch nicht mehr schnellreisen, kurz, man ist in einem leeren institut gefangen. beim nächsten patch werde ichs mal wieder probieren, solange liegt das projekt auf eis.
alles in allem, wirklich eines der besseren spiele 2015, das für seinen preis wirklich unmenschlich viel spieldauer bietet. also nochmal empfehlung von meiner seite aus.
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Re: Fallout 4

#68 Beitrag von LiquidSnakE » Sonntag, 3. Januar 2016, 01:52

Ich habe gerade auch die Main Quest von Fallout 4 beendet - nach 114 Stunden, Level 75, auf Seiten des Institute.

Es ist, wie in einem vorherigen Post von mir beschrieben: niemand weiß, was das Institute will. Sie sagen, ihnen gehöre die Zukunft der Menschheit, andererseits sagt Father, das Commonwealth sei "tot", außerdem scheinen sie - wie die Enclave - ein Problem mit durch Strahlung mutierten Menschen zu haben, die draußen im Wasteland leben. Sie haben auch kein moralisches Dilemma, wenn es darum geht, Gewalt gegen alle einzusetzen, die ihnen in die Quere kommen. Trotzdem hatte ich keine andere Wahl - die Mitglieder des Railroad sind Spinner und ich hasse die Brotherhood of Steel mit Leidenschaft, ergo blieb mir nur das Institute.

Alles in allem ist Fallout 4 zurecht mein Spiel des Jahres 2015 - allerdings ist es dennoch schwächer als Fallout 3 und Fallout: New Vegas, weil zwar etliche neue Features hinzugefügt, aber noch mehr gestrichen wurden. Worauf bisher bspw. niemand einging: Waffen und Rüstungen nutzen sich nicht mehr ab (abgesehen von Power Armor, was keinen Sinn ergibt), was im Klartext heißt, dass man mit Waffen wie der Laser Gatling oder der Gauss Rifle - entsprechende Munitionsvorräte vorausgesetzt - einfach den "Fire"-Button gedrückt halten kann, bis alles tot ist oder man nachladen muss. Ich bin inzwischen so übermächtig wie in keinem anderen Fallout-Titel (mein Erleben von Fallout 4 ist also konträr zu dem von PaulBaerer) - und dass meine Waffen und Kleidung nie kaputt gehen, macht diesen Umstand nicht besser. Die vorletzte Mission des Institute ist sicher ziemlich schwer, aber dank meines hohen Levels habe ich im Alleingang fast den ganzen Airport gesäubert - war überhaupt kein Problem. Meine voll upgegradete X-01 Power Armor MK VI ist wie ein Panzer (und kann von mir quasi nonstop getragen werden, weil meine Fusion Cores doppelt so lange wie gewöhnlich halten - und ich 174 davon habe :mrgreen: ) und dank eines Vorrats von sage und schreibe 1.300 Stimpaks, die - dank entsprechendem Perk - meine komplette Lebensenergie wieder auffüllen und doppelt so schnell wirken, muss ich mir in keiner Situation ernsthafte Sorgen machen. Ein weiteres Perk macht meine Lockpicks unzerstörbar und auch Hacken ist mit entsprechenden Perks ein Kinderspiel. Wieso wurde das Leveling-System der Vorgänger nicht beibehalten, wo man wesentlich langsamer hochlevelte und - weil man Punkte auf einzelne Attribute wie "Small Guns" oder "Energy Weapons" verteilen konnte - bei der Auswahl von Kampfstil und Perks deutlich taktischer vorgehen musste?

Auch gibt es m.E. relativ wenig "einzigartige" Quests - ein Großteil aller Quests sind entweder Minutemen- oder Settler-Anfragen, die sich i.d.R. auf "Geh' zu Ort X und kille Feindtypus Y" beschränken. Generell stört mich, dass in Fallout 4 sowohl Gegner als auch Items in bereits gesäuberten Arealen respawnen, wenn z.B. eine dieser wiederholbaren "Mini-Quests" unseren Dad of the Millennium dorthin führt.

Sonstige Kritikpunkte und Lob habe ich bereits in früheren Kommentaren dargelegt. Ich bin jedenfalls auf die angekündigte erste Erweiterung gespannt.
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Re: Fallout 4

#69 Beitrag von PaulBearer » Samstag, 16. Januar 2016, 09:05

LiquidSnakE hat geschrieben:Es ist, wie in einem vorherigen Post von mir beschrieben: niemand weiß, was das Institute will. Sie sagen, ihnen gehöre die Zukunft der Menschheit, andererseits sagt Father, das Commonwealth sei "tot", außerdem scheinen sie - wie die Enclave - ein Problem mit durch Strahlung mutierten Menschen zu haben, die draußen im Wasteland leben.
Mein Eindruck war: die Mitglieder des Instituts halten sich auf jeden Fall für eine überlegene Kaste, weil sie in ihrem gut ausgerüsteten und geschützten Bunker so gesund und zivilisiert leben können, die Untermenschen an der Oberfläche haben sie bereits abgeschrieben. Selber wird man, nachdem man so lange Zeit ebenfalls geschützt im Vault war, wohl gerade noch als Mensch angesehen, obwohl man so lange an der Oberfläche war, trotzdem wird man als Außenseiter mehr als nur skeptisch angesehen. Ein Haufen rassistischer Herrenmenschen.

Welche Rolle die Synths spielen, ist mir nicht ganz klar. Sollen sie nur als Agenten arbeiten, die Leute beeinflussen und Informationen liefern - oder auch irgendwann die ganzen "verseuchten" Menschen ausrotten und die Herrschaft des Instituts sichern, eventuell als Arbeitssklaven zum Aufbau einer neuen Welt, die dann komplett vom Institut gelenkt wird? So oder so keine schönen Aussichten.
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Re: Fallout 4

#70 Beitrag von LiquidSnakE » Samstag, 16. Januar 2016, 09:31

PaulBearer hat geschrieben:
LiquidSnakE hat geschrieben:Es ist, wie in einem vorherigen Post von mir beschrieben: niemand weiß, was das Institute will. Sie sagen, ihnen gehöre die Zukunft der Menschheit, andererseits sagt Father, das Commonwealth sei "tot", außerdem scheinen sie - wie die Enclave - ein Problem mit durch Strahlung mutierten Menschen zu haben, die draußen im Wasteland leben.
Mein Eindruck war: die Mitglieder des Instituts halten sich auf jeden Fall für eine überlegene Kaste, weil sie in ihrem gut ausgerüsteten und geschützten Bunker so gesund und zivilisiert leben können, die Untermenschen an der Oberfläche haben sie bereits abgeschrieben. Selber wird man, nachdem man so lange Zeit ebenfalls geschützt im Vault war, wohl gerade noch als Mensch angesehen, obwohl man so lange an der Oberfläche war, trotzdem wird man als Außenseiter mehr als nur skeptisch angesehen. Ein Haufen rassistischer Herrenmenschen.

Welche Rolle die Synths spielen, ist mir nicht ganz klar. Sollen sie nur als Agenten arbeiten, die Leute beeinflussen und Informationen liefern - oder auch irgendwann die ganzen "verseuchten" Menschen ausrotten und die Herrschaft des Instituts sichern, eventuell als Arbeitssklaven zum Aufbau einer neuen Welt, die dann komplett vom Institut gelenkt wird? So oder so keine schönen Aussichten.
Im Commonwealth ist diese Aussicht aber immer noch die beste. Die Brotherhood will lediglich ihren Allmachtsanspruch absichern, weshalb sie das Institute als Gefahr sieht (und die Railroad als "Kollateralschäden" mit auslöscht), die Railroad ist mit den "refugees welcome"-Gutmenschen der gegenwärtigen Realität vergleichbar, die gerade emsig dabei sind, Europa kulturell zu demontieren - Fälle wie Gabriel sind der Beweis dafür, dass die Railroad nicht ansatzweise die Gefahr versteht, die von "befreiten", unkontrollierten Synths ausgeht, sondern einfach "Gutes tut" - wird schon schief gehen, right?

Das Institute hat als einzige "Major Party" im Commonwealth eine Perspektive und die Möglichkeit zu wahrer Veränderung. Ihr technologischer Fortschritt, der selbst die Enclave vor Neid erblassen lässt, ist extrem beeindruckend und ihrem Plan eines potenziellen "tabula rasa" unter der mutierten Bevölkerung kann ich - genau wie bei der Enclave - zumindest aus rational-logischer Sicht etwas abgewinnen. Wie willst du in einer Welt, die von Ghulen, Deathclaws und Supermutanten bevölkert ist, in der Raider und organisierte Banden wie die Gunners laufend für Unheil sorgen, jemals Zivilisation samt dauerhaftem Frieden schaffen? Alles auszulöschen und einen kontrollierten "Reboot" einzuleiten ist die unkomplizierteste und zuverlässigste Lösung dieses Problems. Ich verstehe jeden, der das nicht so sieht, frage aber trotzdem: was ist die Alternative? Was haben die Brotherhood und die Railroad anzubieten? Gar nichts - die eine Gruppe ist schlimmer als das Institute (weil - wieso auch immer - nur die Brotherhood weiß, wie man Hochtechnologie zum "Nutzen der Menschheit" einsetzt, weshalb sie allen anderen ihre Technologie klaut und zu einem Leben in der Steinzeit verdonnert) und die andere ist quasi das Fallout-Equivalent der Caritas... nein, danke.

Noch lieber wäre mir eine Option wie in Fallout: NV gewesen, wo man alle Fraktionen zum Teufel jagen und selbst herrschen kann. Das Institute-Ending kommt dem immerhin ziemlich nahe - als Director hat man schließlich, nach Vernichtung der Brotherhood (die Railroad nehme ich nicht einmal ernst), quasi absolute Macht im Commonwealth.
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Re: Fallout 4

#71 Beitrag von Df3nZ187 » Sonntag, 17. Januar 2016, 09:25

Gibt es denn kein Ende für die Minutemen?
Müsste ich es mir aussuchen würde ich mit ihnen eine Art neue NCR aufbauen.
www.anime-ronin.de

...in aufwendigen Studien sind wir zu folgendem, sensationellen Ergebnis gekommen:


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Re: Fallout 4

#72 Beitrag von Zombie » Sonntag, 17. Januar 2016, 13:26

Df3nZ187 hat geschrieben:Gibt es denn kein Ende für die Minutemen?
Bei mir sah das Ende der Minutemen so aus :wink:
Glaube aber man kann danach noch endlos weiterspielen :?:
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Re: Fallout 4

#73 Beitrag von bionixxx » Montag, 18. Januar 2016, 04:34

Ich meine mich zu erinnern, das man optimalerweise die railroad nicht kennenlernt ( also diese "weg zur freiheit" (oder wie sie sich schimpfte) quest nicht abschließt)...ich erinner mich auch das man kurz vorm ende noch die option hat der railroad die treue zu schwören, um ihre quests weiter zu erhalten, ansonsten hält deren storyline einfach an. Wärend alle fraktionen untereinander quasie den anderen den tod wünschen, sind minuteman und railroad bestenfall nicht ganz gut aufeinander zu sprechen. Ich glaube da kollidieren einmalig die intressen in einer mission und da drängt sich ein diplomatischer lösungsansatz quasie auf...
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Re: Fallout 4

#74 Beitrag von Zombie » Samstag, 27. Februar 2016, 18:53

Habe mir schnell noch den Fallout 4 Season Pass günstig geholt :wink:
Der kostet bei gameware schon € 47,99 und bei Amazon "Derzeit nicht verfügbar" :roll:
Bei STEAM noch 29,99 € :|
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Re: Fallout 4

#75 Beitrag von bionixxx » Sonntag, 28. Februar 2016, 20:01

Wuuut?...was sind das denn für kurse?!?....wir reden von addons,gelle?...die in ner goty mit gefühlten 10 euro ins gewicht fallen?...
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Re: Fallout 4

#76 Beitrag von Df3nZ187 » Montag, 29. Februar 2016, 16:37

Bethesda sagt die DLCs sollen so umfangreich werden das sie ein Hauptspiel an Inhalt aufwiegen. Was dran ist wird die Zeit zeigen.
www.anime-ronin.de

...in aufwendigen Studien sind wir zu folgendem, sensationellen Ergebnis gekommen:


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Re: Fallout 4

#77 Beitrag von LiquidSnakE » Montag, 29. Februar 2016, 23:13

Wir werden sehen. Ich warte - wie immer bei Bethesda-Spielen - auf die unvermeidliche "All-Inclusive" Edition, wie sie diesmal auch heißen mag (Ultimate, Legendary, Game of the Year, ...).
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Re: Fallout 4

#78 Beitrag von Zombie » Mittwoch, 30. März 2016, 11:03

So habe jetzt den DLC Automatron von Fallout 4 in 5 Stunden durch und das Teil ist nicht schlecht.
Würde aber keine 9,99 Euro dafür zahlen. Als Teil vom Season Pass okay. :respekt:
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Re: Fallout 4

#79 Beitrag von DumiorQyx76 » Mittwoch, 30. März 2016, 14:54

Zombie hat geschrieben:So habe jetzt den DLC Automatron von Fallout 4 in 5 Stunden durch und das Teil ist nicht schlecht.
Würde aber keine 9,99 Euro dafür zahlen. Als Teil vom Season Pass okay. :respekt:
in 5 stunden ? Das ist nicht schlecht :)

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Re: Fallout 4

#80 Beitrag von Zombie » Mittwoch, 11. Mai 2016, 07:28

So am 19. Mai kommt der DLC Far Harbor raus und ich freue mich schon darauf :respekt:
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Re: Fallout 4

#81 Beitrag von Zombie » Freitag, 20. Mai 2016, 10:48

SO Far Harbor kurz angezockt GRAFIK und NEBEL schon mal *GEIL* :respekt:
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Re: Fallout 4

#82 Beitrag von Zombie » Montag, 23. Mai 2016, 14:25

Bin jetzt ein paar Stunden unterwegs und schließe mich hier an :respekt:
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Re: Fallout 4

#83 Beitrag von Zombie » Samstag, 28. Mai 2016, 18:17

Habe in Fallout 4: Far Harbor das DiMA-Rätsel bis kurz vor Ende
es 5 Teils ohne Hilfe selber gelöst :headbang:
Nur jetzt mußte ich mal kurz in die Lösung sehen :oops:
Na egal ich habs geschafft :respekt:
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Re: Fallout 4

#84 Beitrag von Kirk » Montag, 30. Mai 2016, 17:16

Oh man. Kaum kommt Mod-Unterstützung für Konsolen, benehmen sich die Modder wie kleine Kinder: https://www.reddit.com/r/fo4/comments/4 ... g_modders/
:tee:
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Re: Fallout 4

#85 Beitrag von Zombie » Donnerstag, 2. Juni 2016, 18:17

Far Harbor nach 20 Stunden beendet und es hat sich geloht auf jedenfall 8/10 :respekt:
Und habe endlich eine Waffe bekommen die den Namen auch verdient *EXPLOSIV Minigun* :headbang:
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