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BeitragVerfasst: Samstag, 5. Juli 2014, 12:40 
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Viele von uns nutzen auch heute noch gerne Legacy-Konsolen wie das N64, Dreamcast oder PlayStation 2 - zurecht, denn die alten Herren haben reiche Spiele-Schätze zu bieten, die damals wie heute zu begeistern wissen. Doch wie lässt sich im Zeitalter von LCD-TVs und Surround-Systemen das Maximum aus der alten Hardware (abseits von Emulation der Software auf einem leistungsstarken PC) herausholen?

Ich möchte hier zusammen mit allen interessierten Retro-Fans eine Liste der unbedingten Essentials (Hardware und Software) sammeln, um die beste Spielerfahrung für alten Konsolen zu garantieren. Ich werde den Start-Beitrag immer wieder updaten, sofern es neue Infos gibt. Eventuell könnte diese Liste anschließend auch ins BiR-Wiki übertragen werden.

Bitte verzichtet auf die Anführung von Mod-Chips in diesen Listen!

Nintendo GameCube

Komponentenkabel

Anmerkung: Nur die erste Generation von GC-Konsolen (Modell DOL-001) besitzt einen digitalen Eingang, der für Komponentenkabel benötigt wird!

Komponentenkabel für den GameCube sind irrsinnig selten (und wurden offiziell nur über Nintendos Online Store verkauft) und es gibt keine mir bekannten Nachbauten von Qualität. Es ist daher bedeutend einfacher, auf eine Wii mit Komponentenkabeln auszuweichen, die GC-Spiele ebenfalls in 480p wiedergibt.

Meines Wissens unterstützt kein einziges PAL-Spiel für den GameCube die Darstellung in 480p. Ausschließlich NTSC-Versionen sind dazu in der Lage. Da es PAL-Konsolen mit digitalem Eingang gibt (ich besitze eine, wie wahrscheinlich ein Großteil von euch, da die erste Baureihe bis ca. 2004 verkauft wurde), kann über die Gründe nur gemutmaßt werden - wer GameCube-Spiele in vollem Glanz (480p60) erleben möchte, sollte jedenfalls zu Importieren anfangen.

FreeLoader

Der FreeLoader von Datel ist in erster Linie ein Boot Loader (ein Programm, das vor dem eigentlichen Spiel gebootet wird und die Regionalsperre der Konsole aushebelt), hat zusätzlich aber eine zweite nützliche Funktion: er erzwingt bei NTSC-Spielen auch ein NTSC-Signal der Konsole. Warum das wichtig ist? Einige NTSC-Spiele suchen nach einem NTSC-Signal, ehe sie sich im Progressive-Scan-Modus booten lassen. Bei einem PAL-Signal erscheint in diesen Fällen nicht einmal das Menü, wo gefragt wird, ob Progressive Scan aktiviert werden soll. Der FreeLoader hingegen erzwingt das NTSC-Signal, weshalb jedes Spiel mit Progressive-Scan-Option auch entsprechend genutzt werden kann.

SEGA Dreamcast

VGA-Box bzw. VGA-Kabel

Ein absolutes Muss für die Darstellung auf HDTVs. Die VGA-Box erlaubt die Nutzung der höchstmöglichen Auflösung, zu der die Dreamcast imstande ist (480p) und liefert außerdem das beste Resultat, was die allgemeine Bildqualität anbelangt (Farbtiefe, Kontrast, Schärfe, ...). Die bekannteste VGA-Box stammt von Blaze und ist hoffnungslos vergriffen, was aber kein Drama ist, da es inzwischen bessere Alternativen gibt.

Die ultimative VGA-Box ist definitiv Hanzo von Team BBS. Sie enthält einen integrierten Scanline-Generator für 2D-Spiele, um den Röhren-TV-Effekt zu erzielen, der auf PC-Monitoren oder HDTVs fehlt, und besitzt einen Switch für RGB- und VGA-Ausgabe (weshalb man das Kabel nicht wechseln muss, sollte man einen VGA-inkompatiblen Titel zocken wollen). Ich besitze seit ein paar Monaten selbst eine Hanzo und kann die durchgängigen positiven Reviews im Web nur bestätigen. Einziges Problem: Mein Fernseher akzeptiert über den VGA-Port kein RGB-Signal, weshalb ich etwa für Code: Veronica immer noch das Kabel tauschen muss. Ungeachtet dessen kann ich die Box trotz des vergleichsweise heftigen Preises von 60 USD nur empfehlen. Alternativ bietet der Hersteller mit Kenzo auch eine VGA-Box ohne Scanline-Generator zu einem günstigeren Preis an.

Seit einiger Zeit wurden VGA-Boxen für die Dreamcast im Handel durch VGA-Kabel abgelöst, die zwar deutlich günstiger, dafür aber oft von fragwürdiger Qualität sind. Das einzige Kabel, von dem ich gelesen habe, dass es qualitativ überzeugt, ist das VGA-Kabel von Tomee, das mit 30 USD aber auch nicht gerade im preislichen Budgetsegment angesiedelt ist.

DC-X

DC-X von Blaze ist nicht einfach nur der beste Boot Loader für das System, sondern ermöglicht es auch, Kabeltyp und Signal vor dem Booten frei zu bestimmen, wodurch sich auch Spiele, die nativ keine Ausgabe über VGA unterstützen, in den VGA-Modus zwingen lassen. Dies ist vor allem für die PAL-Region interessant, da etlichen PAL-Spielen die VGA-Unterstützung genommen wurde, obwohl ihr NTSC-Pendant diese besaß. Funktioniert nicht bei allen Titeln (Code: Veronica lässt sich bspw. trotzdem nicht im VGA-Modus booten).

Sony PlayStation 2

Komponentenkabel

Bei keiner anderen Konsole ihrer Generation ist es so einfach und vergleichsweise kostengünstig, das optische Maximum aus der Hardware herauszukitzeln, wie bei der PS2. Es gibt dutzende Brands von Komponentenkabeln für das System. Anders als bei der Xbox oder Wii unterstützt nicht jeder Titel 480p, zumindest lassen sich mit dem Kabel aber alle Spiele starten - und sehen auch in 480i bzw. 576i noch gut aus.

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BeitragVerfasst: Montag, 7. Juli 2014, 20:14 
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Mir stellt sich bald viel eher die Frage, wie ich den alten Krempel am Leben erhalten soll :(


Mein NES und SNES sind komplett durchgerockt. Es sind sämtliche Gamepads kaputt oder fehlerhaft. Einen Original-Controller zu vernünftigen Preisen UND in gutem Zustand zu bekommen ist fast unmöglich geworden. Es gibt an allen Ecken nur diese beschissene China-Ware und andere Plagiate. Miese Qualität, miese Verarbeitung, schlechte 'Druckpunkte'.


Mein Nintendo 64 ist ebenfalls fertig. Die Controller sind durch (zumindest deren Sticks) und das Grundgerät ist defekt. Leider weiß ich nicht, ob es nur das Netzteil ist, oder das Gerät selbst. Ober aber die RAM-Erweiterung. Ich war damals leider so blöd und hab mein Jumper-Pak in den Müll geworfen :wallbash:
Gut, dafür Ersatz zu bekommen ist getz nich soooo schwer, es gibt ja auf eBay noch jede Menge Zeugs dafür.


Mein GameCube ist praktisch neuwertig, dafür hab ich mir seinerzeit ne Hand voll Spiele gekauft und das Teil dann in den Schrank gestellt. Mangels US-Versionen bin ich hier auf nem normalen RGB-Kabel geblieben, dass läuft eigentlich auch prima.


Die Xbox ist auch son Sorgenkind, dass DVD-Laufwerk ist durch. Es gibt einige Spiele, die recht "Disc-intensiv" sind bzw. permanent Daten von Disc streamen. Zum Beispiel "Mercenaries: Playground of Destruction" oder GTA III / Vice City. Die sind quasi unspielbar geworden, weil sie sich alle paar Minuten aufhängen :x


Die Grundidee dieses Threads ist eigentlich super. Grundsätzlich wäre es ja interessant, wie man entweder das Maximum aus seiner alten Original-Hardware raus zieht, oder wie man die alten Spiele alternativ zum Laufen bekommt.

Die alten Modul-Spiele sind schon arg schwierig, da bleiben eigentlich nur so Dinge wie Emulation. Sei es mit einer Compilation, z.B. "SEGA Mega Drive Collection" oder die Virtual Console. Nintendo bringt bedauerlicherweise gar keine Sammel-Discs mit alten NES / SNES Spielen raus :|


Es gab nur ein paar N64 Revisionen, die RGB-Kompatibel waren, und das auch nur im NTSC-Bereich. Selbst diese Konsolen mussten mit einem RGB-Mod frisiert werden. Bei den PAL-Decks geht offiziell sowieso nix, maximal S-Video. Sucks! Obwohl das immer noch erheblich besser ist, als das standardmäßige Composite Video.


Sega Saturn ist auch scheiße, dass Teil war nie so richtig erfolgreich / verbreitet. Es ist da auch nur noch ne Frage der Zeit, bis man mangels Ersatzteile am Arsch ist. Mehr wie RGB geht hier nicht, was angesichts der Tatsachen aber auch ausreichend ist.


Wenn ich n richtiger GameCube-Freak wäre, würde ich meine alten Schätzen einfach mit ner Wii spielen. Die hatte ab Werk volle Abwärtskompatibilität, Component Video und man kann die GC-Controller verwenden. Das Gefühl ist also original, was braucht man mehr?
Zumindest die ersten Hardware-Revisionen, die späteren Decks sind nicht mehr abwärtskompatibel. Leider hat LiquidSnakE recht, die PAL-Versionen, die das nativ unterstützt haben, kann man an einer Hand abzählen. Ob man deswegen extra für 480p unbedingt US-Fassungen importieren muss, sei mal dahin gestellt.


Nintendo Wii ist heute auch kein Problem, einfach die Disc in die Wii U stecken und per HDMI auf die Glotze hauen. Dadurch ist die Farbqualität der Wii Titel sogar noch einen Tick besser und sie laufen in optimaler Auflösung. Wer seine Wii schon via Component Video betrieben hat, sollte keine Wunder erwarten. Aber der Sprung von RGB- und vor allem Composite Video ist schon sehr stark zu sehen.
Die Wii Mote läuft ja direkt auf Wii U. Also ebenfalls perfektes Original-Feeling ohne Abstriche.


Beim Dreamcast hat LiquidSnakE schon alles gesagt, VGA ist da einfach das Nonplusultra.


Sony PS/PSX/PSone ist extrem einfach, läuft auf allen PS2- und PS3-Modellen. Dank des ähnlichen Controllers ist das Gefühl immer fast perfekt am Original. Im Prinzip die mit Abstand am einfachsten am Leben zu erhaltende Alt-Konsole.
Es gab glaub anfangs mal Probleme mit dem Software-Emu, wenn man PSone-Titel via Komponentenkabel und/oder HDMI (?) wiedergeben wollte. Aber ich meine, heute würde das mit HDMI problemlos laufen. Beide Geräte bieten für PSone Titel einen optionalen Upscaler, falls jemand solche Bild-Filter mag.


Sony PS2 ist schon scheiße, die PS3-Modelle der ersten Generation sind ja mittlerweile recht selten. Da sollte man bei seiner PS2 bleiben und die von LiquidSnakE genannten Tipps beachten. Wie er schon sagt, es ist super einfach und kostet fast nichts.
Bei Sony hieß es mal, dass die PS4 einen Software-Emulator verpasst bekommt, um alte PSone und PS2 Titel laufen zu lassen. Aber ob der auch mit Datenträgern funktioniert, ist bisher nicht klar. Wahrscheinlich wird es da bei der Streaming-Technik via PlayStation Now bleiben. Da darf man dann wieder bezahlen, anstatt einfach seine alten Discs zu benutzen.


MS Xbox ist sone Sache. Klar, die Xbox 360 hat einen Software-Emulator, aber der beherrscht auch nicht alles. Einige Titel laufen sogar recht grenzwertig bzw. haben technische Macken / Aussetzer. Ansonsten hat man da aber eine Alternative: Er skaliert die alten Spiele etwas hoch und man kann per HDMI sauber auf die Glotze zaubern.
Für Spiele, die nicht via XB360-Emu laufen: Ne alte Xbox in gutem Gebrauchtzustand zu bekommen ist jetzt nicht sooooo schwierig. Ich meine, es gäbe dafür auch ein VGA Kabel / VGA Box. Ob sich das alles lohnt, ist aber fragwürdig.


Wie man in Zukunft Xbox 360 und PS3 Spiele am Leben erhalten will, wird sich zeigen. Beide Geräte sind dank optischen Laufwerk anfällig und nicht ewig haltbar. Ich denke mal, außer Soft-Emus auf XBox One und PS4 wird da offiziell nicht viel kommen. Denen geht es doch nur um's zweite Mal abkassieren via DLC/Streaming.

Wo kommen wir denn dahin, wenn die Leute einfach wieder ihre damals für teuer Geld gekauften Discs raus kramen!? Geschweige denn diese Verbrecher und das Lumpenpack, das es doch tatsächlich wagt, sich Originale bei eBay mit Verpackung, Anleitung und Datenträger für einen Bruchteil des Preises kauft, den sie im PSN / Xbox Live kosten :motz:


MfG


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BeitragVerfasst: Dienstag, 23. September 2014, 22:28 
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Kurze Meldung der Wasserstandsanzeige, falls es jemanden noch interessiert:

Mein N64 läuft wieder, es war tatsächlich lediglich das Netzteil. Das soll wohl ganz gern mal abrauchen. Die Dinger sterben sogar so schnell, dass es diverse Nachbau-Produkte dazu gibt. Außerdem bieten zahlreiche eBay Händler gebrauchte Original-Netzteile an.

Was den Stick angeht: Es gibt auch hier eigenes Austausch-Sticks. Ein ganzer Bausatz, also Stick samt Mechanik im Gehäuse. Der Austausch dauert keine fünf Minuten. Siehe Videos auf YouTube. Das Ding hat einen Kontaktstecker, über den es mit der Platine verbunden wird. Alten Stick abziehen, neuen Stick drauf stecken - fertig.

Es gibt darüber hinaus Sticks, die im Inneren nicht mehr diese anfällige Plastik-Mechanik haben, sondern eine Bauart mit Kugel. Also so, wie man es von anderen Konsolen wie GameCube oder PS2 kennt. Ich habe damit aber noch keine Erfahrungen gemacht. Leider sind diese Austauch-Sticks mit 16 - 18 Euro pro Stück auch unverschämt teuer.


Parallel dazu gibt es auch Videoanleitungen zur Reparatur der Sticks. Das ist aber viel Pfusch mit Klebeband usw. und hält nicht ewig. Das Klebeband ist irgendwann abgenutzt und durchgescheuert, danach geht die Scheiße von vorn los. Es gibt auch Methode ohne Klebeband, die dauerhaft halten, aber naja ... viel Spaß, dass dauert auch ne Stunde und man brauchte dafür ne halbe Werkstattausrüstung. Für das Geld habe ich mir vier neue Austauch-Sticks gekauft.


Außerdem spinnt mein Dreamcast. Der stürzt ab und/oder startet immer mal wieder neu. Auch das ist kein ernstes Thema, man muss nur die Kontakte einer Platine säubern, die die restliche Hardware mit Strom versorgt. Die Kontakte verschmutzen / oxidieren im Laufe der Zeit, was zu Schwankungen in der Spannungsversorgung führt. Das löst dann die sporadischen Abstürze / Neustarts aus.
Dazu muss man das Gehäuse aufschrauben und die Platine ausbauen, die Kontakte säubern und danach alles wieder zusammen bauen. Das ist aber im Prinzip sehr sehr einfach und man findet dazu n Arsch voll Videos im Netz. Das sollte jeder, sogar mit beiden Händen auf den Rücken gebunden, hinkriegen.

MfG


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BeitragVerfasst: Donnerstag, 11. August 2016, 01:19 
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Hat von euch eigentlich jemand Erfahrung mit Upscalern? Lohnt sich das, sofern man einen HD-Fernseher mit semi-kompetenter Upscaling-Technik besitzt, vor allem hinsichtlich zusätzlichem Input Lag durch den Scaler?

Ich liebäugle schon seit einiger Zeit mit einem XRGB-mini Framemeister, aber fuck, der Preis... :|

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BeitragVerfasst: Freitag, 12. August 2016, 05:31 
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Was die N64 Controller angeht habe ich meine Beiden bereits mit neuen Sticks ersetzt. Die lagen glaube ich auch bei 11-14€ damals pro Stück und entsprechen den Sticks des Gamecubes. Austausch ist kinderleicht und es gibt genug Anleitungen. Weiterer Bonus ist, das sich die Bedienung danach viel angenehmer anfühlt, als die Original.

Ausserdem habe ich auch die Modulaufnahme vom NES bei mir getauscht. Das schöne bei den alten Konsolen ist, das es sehr einfach ist Komponenten zu tauschen, solange man nich auf der Platine löten muss (Zitterhände und so :wink: ). Der musste getauscht werden, da ich in 80% der Fälle immer ein graues Bild hatte, wenn ich ein Spiel starten wollte. Nun läufts wieder einwandfrei.

Upscaler habe ich auch. War aber recht günstig und ich konnte keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Ausser das ich die Konsole einfach an ein HDMI-Fernseher angeschlossen bekomme.

Bei meiner Dreamcast habe ich das Problem, das ich über Scart kein vernünftiges Bild bekomme und es an einer Seite abgeschnitten ist. Als wäre das ganze Bild verschoben. Über normalen Antennenstecker, was ja auch geht, funkioniert es, aber das Bild ist halt nicht so dolle. Weiß jemand woran das liegen kann?

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BeitragVerfasst: Freitag, 12. August 2016, 22:30 
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DaHosh hat geschrieben:
[...]
Upscaler habe ich auch. War aber recht günstig und ich konnte keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Ausser das ich die Konsole einfach an ein HDMI-Fernseher angeschlossen bekomme.

Ein China-Billigteil oder etwas Besseres? Macht gerade im Gaming-Segment einen Unterschied, habe ich zumindest im Web gelesen. Der Framemeister kann allem Anschein nach schon was, nur stellt sich die Frage, ob sich eine Anschaffung zum gegenwärtigen Zeitpunkt auszahlt. Mein Fernseher hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und stammt aus einer Zeit, in der sich Hersteller noch darum gekümmert haben, dass ihre integrierten Scaler (und Deinterlacer) nicht der letzte Dreck sind, da viele Kunden z.B. nach wie vor auf DVDs gesetzt haben und die auf dem Schirm passabel aussehen mussten. Ich bin mit dem internen Scaler meines TVs zufrieden, er liefert mit Komponentenkabeln selbst bei Auflösungen wie 480i/576i hübsche Resultate. Heute sind auch die letzten Nachzügler im HD-Zeitalter angekommen, weshalb Beschwerden über die beschissene Kompatibilität aktueller Fernseher zu veralteten Drittgeräten immer lauter werden bzw. sich Upscaler überhaupt verkaufen.

Ich selbst habe noch nie einen Upscaler in Aktion gesehen, da niemand, den ich kenne, einen besitzt... allerdings bewege ich mich auch in ziemlichen "Low-Fi"-Kreisen. Die finden das, was ich mit meinen Retro-Konsolen anstelle (Jagd nach den besten Kabeln, Softmods, Mod-Chips, ...), schon extrem, dabei bin ich z.B. nicht annähernd auf LIHs Level und würde gerne - entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt - viel mehr tun, etwa mein N64 mit einem RGB-Mod versehen... ^^

DaHosh hat geschrieben:
Bei meiner Dreamcast habe ich das Problem, das ich über Scart kein vernünftiges Bild bekomme und es an einer Seite abgeschnitten ist. Als wäre das ganze Bild verschoben. Über normalen Antennenstecker, was ja auch geht, funkioniert es, aber das Bild ist halt nicht so dolle. Weiß jemand woran das liegen kann?

Leider nein, aber, ganz ehrlich: was tust du mit Scart herum? VGA WTF! Nichts geht über natives 480p - und sofern du DC-X (oder eine ähnliche Bootdisc) dein Eigen nennst, kannst du 480p auch problemlos bei vielen Spielen erzwingen, die es "offiziell" nicht unterstützen.

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BeitragVerfasst: Sonntag, 14. August 2016, 11:46 
WikiSlave
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LiquidSnakE hat geschrieben:
Ich liebäugle schon seit einiger Zeit mit einem XRGB-mini Framemeister, aber fuck, der Preis... :|


Mir geht es genauso. Da muß doch mal ein China-Nachbau um ein Zehntel des Preisen kommen? :twisted:

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BeitragVerfasst: Montag, 15. August 2016, 06:43 
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Das Problem ist, das meine Glotze kein VGA-Eingang hat, ebenso habe ich keinen alten Monitor mehr. Aus Platzmangel musst ich sowas der Reihe nach loswerden :(. Stören tut es mich jetzt nicht unbedingt, da ich mehr sammel als dauernd damit zocke. Die Konsolen sind auch staubdicht verpackt und irgendwann wenn ich Platz für eine Glasvitrine hab, werden sie schön ausgestellt. :) Zumal ich eine Raspberry Pi 2 hab und Retropie nutze, muss ich nicht zig Konsolen anschließen.

Benutze dieses Gerät, wenn ich denn mal wieder in nostalgie schwelge und eins der Konsolen anschließe. https://www.amazon.de/Etekcity-Composit ... B00NW9T59S Aber ich glaube das ist nur ein einfacher Converter, wie ich feststelle. Da hab ich mich wohl vertan. :oops:

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BeitragVerfasst: Montag, 15. August 2016, 09:28 
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DaHosh hat geschrieben:
Zumal ich eine Raspberry Pi 2 hab und Retropie nutze, muss ich nicht zig Konsolen anschließen.


Ich liebäugele schon länger mit dem 3er. Soweit ich das überblicke, ist die Emulationsqualität auf jeden Fall bis zum SNES allererste Sahne. Das N64 zickt wie eh und je, aber die erste PlayStation scheint wohl ganz ordentlich zu laufen.

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BeitragVerfasst: Dienstag, 16. August 2016, 02:05 
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Calydon hat geschrieben:
Ich liebäugele schon länger mit dem 3er. Soweit ich das überblicke, ist die Emulationsqualität auf jeden Fall bis zum SNES allererste Sahne. Das N64 zickt wie eh und je, aber die erste PlayStation scheint wohl ganz ordentlich zu laufen.

Betreibe seit einigen Monaten einen mit 2 Betriebssystemen. Einmal Raspbian Jessie Lite da läuft 24/7 Archie's Steam Farm zum Karten farmen und wenn mich das Retrofieber überkommt eben Retropie. N64 kannst du genauso wie Dreamcast auf dem Teil vergessen für 8- und 16-bit ist er aber wirklich sehr zu empfehlen. :D

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BeitragVerfasst: Dienstag, 16. August 2016, 12:25 
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Was mich noch daran hindert: Der Weg wäre hier wohl das Ziel, da ich mit dem fertigen Ergebnis wohl kaum etwas machen würde.

Die 8- und 16Bit-Ära habe ich über verschiedenste Plattformen (Originalhardware, Virtual Console, Emulatoren etc.) über die Jahre immer wieder zum Leben erweckt um mein meist kurzzeitiges Retroverlangen zu stillen. Allein die ersten drei NES-Marios haben mittlerweile bei mir unzählige Systeme gesehen...

Die Frage, welche ich mir daher stelle: Lohnt es sich für mich, Geld und vor allem Zeit zu investieren, wenn ich das Gerät dann doch nicht in dem Umfang nutze, den dieser Zeitaufwand rechtfertigen würde ?

Auf der anderen Seite wären spaßige Multiplayer-Duelle dann wieder im Rahmen des Möglichen, d.h. ich wenn ich etwas über meinen 2D-Singleplayer-Horizont hinausschaue, erblicke ich den ein oder anderen Titel, den man zusammen auf der Couch (noch mal) an- und durchfeuern könnte.

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BeitragVerfasst: Mittwoch, 17. August 2016, 02:21 
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Die Einrichtung von Retropie auf dem Raspberry ist eigentlich einfach, kein Vergleich zur Einrichtung auf der Xbox 360 z. B. Gibt wirklich zu allem nen Tutorial.
Kenne das aber nachdem alles läuft geht der Reiz leicht verloren zumindest war es bei mir bei gemoddeten Konsolen so wobei die Emulation auf dem Raspberry wirklich um Längen besser als auf der 360 ist. Es gibt mehrere Emulatoren pro System und du kannst jedem Spiel einen davon einzeln zuweisen wenn du willst. Auch einen PS3 Controller kann man per Bluetooth koppeln. Betreibe auch nen 8bitdo SNES30 und nen NES30. Kabelgebundene PC Gamepads laufen in der Regel auch für MD und MS nutze ich noch den Play Sega Saturn Pad. Zum Neo Geo und Arcade zocken nutze ich meinen custom Arcade Stick. Kommt wirklich ordentlich Retro Stimmung mit auf. :respekt:
Der Pi ist halt sehr vielseitig kannst ja auch Filme mit glotzen bei mir läuft er aber meistens zum Karten farmen. :blueeye:
Habe ewig meiner ersten gemoddeten Xbox nachgetrauert seitdem ich den Pi hab ist das aber zum Glück vorbei. :)
Die Xbox 360 wird von mir gar nicht mehr für Emus genuzt.

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BeitragVerfasst: Mittwoch, 17. August 2016, 15:05 
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Nichts schlägt Emulation auf dem PC. Ich richte mir auf modifizierten Konsolen schon gar keine Emulatoren mehr ein, weil... wozu? Die Erfahrung wäre schlechter als auf dem PC, da niedrigere Auflösung, oft Probleme mit der Geschwindigkeit bzw. Präzision der Emulation und weniger Optionen (auch bei kompatibler Peripherie) - lohnt sich für mich nicht. Ich könnte z.B. auf jeder Post-2000-Konsole in meinem Besitz (mit dem GameCube als Ausnahme) PS1-Spiele zocken... aber wieso sollte ich das tun? Mir genügt das Tandem von ePSXe auf meinem PC und Smartphone.

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BeitragVerfasst: Donnerstag, 18. August 2016, 05:47 
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Das Schöne am Pi ist halt die Größe. Alles in eine kleine Tasche packen, beim Kumpel aufbauen (nein quatsch, nur eben in 10sek dranstecken :) ) und mit paar Bierchen alte 8/16bit Klassiker daddeln.

edit: also am Fernseher dranstecken nicht am Kumpel. :wink:

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BeitragVerfasst: Donnerstag, 18. August 2016, 12:31 
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Ja, die Größe und die einfache Mitnahmemöglichkeit sind natürlich unschlagbar.

Definitiv ein Argument für die Beerenplatine.

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BeitragVerfasst: Donnerstag, 18. August 2016, 17:13 
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Und er macht keinen Lärm, Stromverbrauch ist auch sehr gering. Der Pi eignet sich halt ideal für's Wohnzimmer, SNES und Neo Geo auf nem pervers großen Fernseher kommt schon gut.

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BeitragVerfasst: Donnerstag, 18. August 2016, 17:29 
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Aktuell bekomme ich wieder brutal Lust auf dieses Projekt 8)

Gibt es schon einen eigenen Raspberry-Thread? So langsam sprengen wir hier nämlich den Rahmen :)

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BeitragVerfasst: Sonntag, 28. August 2016, 15:39 
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Calydon hat geschrieben:
Aktuell bekomme ich wieder brutal Lust auf dieses Projekt 8)

Gibt es schon einen eigenen Raspberry-Thread? So langsam sprengen wir hier nämlich den Rahmen :)


Nein, so was gibt es bislang nicht. Ich habe auch einen Raspberry Pi 2 als Emu am Laufen. Is nett. Wer wirklich ernsthaft was machen möchte, der hat mit dem neuen Pi 3 bzw. dessen Top-Modell richtig gute Karten. Auf dem Pi 2 laufen >SNES Emulatoren wie scheiße, selbst wenn man übertaktet.

Auf dem Pi 3 ist N64 annehmbar (nicht perfekt!), PSone soll sogar richtig gut sein. Dazu gibt's auch diverse YouTube-Videos, wo explizit auf die Performance von PSone und N64 eingegangen wird. Weil da natürlich viele Leute hinterher sind.

MfG


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BeitragVerfasst: Montag, 29. August 2016, 05:59 
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Auf dem 2er laufen SNES Emus schlecht? Ist mir irgendwie noch nicht aufgefallen. Merke keinen Unterschied ob ich das Spiel auf meiner original Konsole spiele oder auf dem Pi bei nem Kumpel. Die N64 Emulatoren, die laufen richtig schlecht, ja. Habe die Tage auch mal den Playstation 1 Emulator getestet und wow, der läuft echt wie Butter. Hab mehrere Spiele getestet und von der Performance echt wahnsinn was das kleine Ding leistet.

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BeitragVerfasst: Dienstag, 30. August 2016, 21:27 
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Nein, gemeint war > = 'größer' SNES, also was zeitlich nach dem SNES kam. Die Super Nintendo Emulation als solche ist auf dem Pi 2 absolut hervorragend.

PSX ist grenzwertig und stark abhängig vom jeweiligen Titel. Die klassischen 2D-Spiele ohne größere Effekte aus den ersten paar Jahren der PSone laufen auch sehr sehr gut. Aber aufwändigere Sachen und/oder 3D-lastige Titel sind zumindest auf dem Pi 2 nur unschön zu spielen. Ja, geht, ist aber nicht erstrebenswert. Übertakten hilft ein wenig. Wirklich gut, sogar RICHTIG gut, wird die PSone Emulation erst mit dem großen Pi 3. Da geht's dann richtig ab mit super Performance und optimaler Spielbarkeit. Für PSone-Fans ist der Pi 3 ein Must Have.

N64 ist grundsätzlich noch ein Problem. Auf dem Pi 2 weitgehend unbrauchbar, egal welche Hardware Revision. Auch auf dem Pi 3 ist die Performance eher grenzwertig bis unspielbar. Kommt auch auf die jeweiligen Spiele an. Super Mario 64 und Ocarina of Time sind so gerade an der Kotzgrenze. "Golden Eye" läuft auch noch irgendwie, hat aber stellenweise krasse Frame Drops und viele Texturfehler. "Perfect Dark" läuft quasi gar nicht bzw. nur mit massiven Kompromissen. Also N64 is wirklich schade drum. Ich hoffe, dass der garantiert erscheinende Pi 4 und die Weiterentwicklung der Emulatoren und ihrer Performance hier irgendwann den Durchbruch schaffen.

MfG


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BeitragVerfasst: Dienstag, 30. August 2016, 21:57 
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Generell ist die N64-Emulation ein Fall für sich.

Obwohl es, bezogen auf die Hardware, mittlerweile längst machbar sein sollte, läuft keiner der selbstgezimmerten Nebelwerfer-Emulatoren perfekt. Am besten PC-Emulator wurde (soweit ich weiß) seit Ewigkeiten nicht mehr weitergearbeitet. Vielleicht schaffen es findige Hobbyentwickler mit dem Pi4 !?

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